Close

150 Jahre Berufsfeuerwehr Schwerin

Großer Bahn­hof für die Berufs­feuer­wehr Schw­erin am ver­gan­genen Fre­itag in den Hallen des Schw­er­iner Nahverkehrs. Unter anderem waren Innen­min­is­ter Lorenz Caffi­er und Stadt­präsi­dent Sebas­t­ian Ehlers gekom­men, um den Kam­eradin­nen und

Avatar-Foto
  • Veröffentlicht November 18, 2019
Schriftgröße: A A+ A++
Min­is­ter Caffi­er (2.v.r.) und Stadt­präsi­dent Ehlers (1.v.r.) grat­ulieren der Berufs­feuer­wehr Schw­erin | Foto: face­book

Großer Bahn­hof für die Berufs­feuer­wehr Schw­erin am ver­gan­genen Fre­itag in den Hallen des Schw­er­iner Nahverkehrs. Unter anderem waren Innen­min­is­ter Lorenz Caffi­er und Stadt­präsi­dent Sebas­t­ian Ehlers gekom­men, um den Kam­eradin­nen und Kam­er­aden zum 150. Geburt­stag zu grat­ulieren. eben­falls vor Ort der Präsi­dent des Lan­des-Feuer­wehrver­ban­des M‑V, Hannes Möller, und eine große Zahl geladen­er Gäste.

Innenminister gratuliert

Innen­min­is­ter Caffi­er über­brachte dabei die Glück­wün­sche der gesamten Lan­desregierung. In sein­er Grat­u­la­tion­srede betonte er, dass die Kam­eradin­nen und Kam­er­aden ein Stück Stadt- und Feuer­wehrgeschichte mit­geschrieben haben, und darauf zu recht stolz sein dür­fen. Mit Ver­weis auf die pünk­tlich zum Jubiläum her­aus­gekommene Chronik der Feuer­wehr Schw­erin betonte er, 150 Jahre Feuer­wehr Schw­erin seien ein Spiegel­bild dessen, was auch die Bevölkerung vor Ort erlebt hat.

Caffier: „Zentrale Eckpfeiler der Gefahrenabwehr”

Archiv­bild: Innen­min­is­ter Lorenz Caffi­er |
Foto: Olaf Kosin­sky

Auch ver­wies Caffi­er auf die große Bedeu­tung des engen Zusam­men­spiels von Berufs- und Frei­willi­gen Feuer­wehren. Dabei ist längst nicht mehr allein die Brand­bekämp­fung das Tätigkeits­feld. Eine Vielzahl an weit­eren Auf­gaben ist hinzugekom­men. Mehr denn je sind Feuer­wehren zen­trale Eckpfeil­er der Gefahren­ab­wehr. Diese Vielfalt an oft­mals hoch kom­plex­en Auf­gaben pro­fes­sionell erfüllen zu kön­nen, bedarf es ein­er per­fek­ten Koor­di­na­tion und hochqual­i­fiziert­er und motiviert­er Mitar­beit­er. Mit der größten Leit­stelle im Bun­des­land und auch dem Ret­tungs­di­enst ist die Feuer­wehr Schw­erin dies­bezüglich per­fekt aufgestellt.

Mit Blick auf die großar­tige Arbeit sagte der Min­is­ter den Kam­eradin­nen und Kam­er­aden zu, sich auch weit­er­hin aktiv um deren Belange zu küm­mern. Seien es Tätigkeit­en es im Ehre­namt oder auch haupt­beru­flich. „Sie geben der Bevölkerung ein gutes Gefühl von Sicher­heit. Sie set­zen das eigene Leben aufs Spiel, um anderen zu helfen. Das ist uner­set­zlich und unbezahlbar”, so der Innen­min­is­ter zu den Kam­eradin­nen und Kam­er­aden.

Auch Stadtpräsident Ehlers würdigt professionelle Arbeit

Ähn­lich die hochqual­i­fizierte Arbeit der Berufs­feuer­wehr anerken­nende Worte fand auch Stadt­präsi­dent Sebas­t­ian Ehlers, der eben­falls zu den offiziellen Grat­u­lanten zählte. Er unter­strich noch ein­mal die enorme Bedeu­tung für die Bevölkerung, sich dessen stets bewusst sein zu kön­nen, dass ihre Berufs­feuer­wehr an 365 bzw. 366 Tagen im Jahre jew­eils 24 Stun­den in Bere­itschaft ist. Ehlers dank­te im Namen der Lan­deshaupt­stadt für die oft­mals kör­per­lich wie psy­chisch extrem anstren­gende Arbeit.