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SRG dominiert Ergocup 2026_
21 Erfolge für Schweriner Ruderer

Die Schweriner Rudergesellschaft hat beim Ergocup 2026 21 von 43 Rennen gewonnen und den Wettbewerb vor heimischem Publikum klar dominiert.

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  • Veröffentlicht März 2, 2026
Max Goede mit Bestzeit über 1.000 Meter. Foto: SRG

 

Die Schw­er­iner Rud­erge­sellschaft (SRG) hat den Ergocup 2026 klar dominiert. Beim Wet­tbe­werb auf Rud­er­ergome­tern gewann der aus­rich­t­ende Vere­in am Sonnabend 21 von ins­ge­samt 43 Ren­nen. Der Ergocup gilt als tra­di­tionelles Kräftemessen der Rud­ervere­ine Meck­len­burg-Vor­pom­merns in der Win­ter­sai­son.

Neben der SRG gin­gen unter anderem Aktive des Ros­tock­er Rud­er­club (RRC), des Olymp­is­chen Rud­er­club Ros­tock (ORC), des Stral­sun­der Rud­er­club (SRC), des Greif­swalder Rud­er­club Hil­da (GRC), des Rud­ervere­in Wol­gast (RVW) sowie des Kanu- und Klein­segelvere­in Schw­erin (KUK) an den Start.

Im Män­ner-Ren­nen über 1.000 Meter set­zte sich Max Goede (Jahrgang 2004, SRG) deut­lich durch. Mit 2:53,5 Minuten blieb er klar unter der Drei-Minuten-Marke und verbesserte seine Vor­jahreszeit (2:55,4) erneut. Zweit­er wurde Max­i­m­il­ian Hei­drich (RVW) in 3:17,4 Minuten. Bei den Frauen gewann Lau­ra Bibow (RRC, Jahrgang 2002) über 1.000 Meter in 3:43,5 Minuten vor Iri­na Bonin (SRC, 3:54,3).

Span­nend ver­liefen auch die Staffel­ren­nen, bei denen jew­eils vier Sport­lerin­nen oder Sportler im Wech­sel antreten. Im Kinder-Mix-Vier­er siegten Bri­da Möller, Aman­da Horn­burg, Hen­ry Schmidt und Ben Leipold (SRG) in 3:21,6 Minuten knapp vor einem Quar­tett des RRC (3:22,6).

Über 250 Meter waren bei den Schü­lerin­nen und Schülern Mylène Ruf (0:46,4) und Pepe Jonuscheit (0:38,9), bei­de SRG, die Schnell­sten. Im Fam­i­lien-Zweier über 350 Meter gewan­nen Thomas und Pepe Jonuscheit (SRG) in 0:59,1 Minuten vor Ylvi und Luca Hochleut­ner (SRG, 1:01,3).

Den Abschluss bildete der Stadtwerke-Sprint über 100 Meter. Luca Hochleut­ner (SRG) war in 14,4 Sekun­den der Schnell­ste bei den Män­nern, bei den Frauen set­zte sich Christin Hohensee (SRC) in 17,5 Sekun­den durch.