Weihnachtliches Bühnenprogramm:
350 Besucher genießen Adventsstimmung in der Schule
Mit Musik, Gebäck und Herz feierte die John-Brinckman-Grundschule ihren zweiten Weihnachtsbasar. Über 350 Gäste kamen, um Gemeinschaft und Adventsstimmung zu erleben.

Festlich geschmückte Flure, fröhliche Kinderstimmen und der Duft von Plätzchen und Kakao: Die John-Brinckman-Grundschule hat am Mittwoch den 03.12. zum zweiten Mal ihren Weihnachtsbasar gefeiert und über 350 Besucherinnen und Besucher lockten die stimmungsvollen Angebote und das liebevoll gestaltete Programm in die Schule.
Von 16 bis 18 Uhr verwandelte sich das gesamte Schulgebäude über 2 Etagen in ein kleines Winterwunderland. In der Aula führten die Schülerinnen und Schüler ein weihnachtliches Bühnenprogramm auf, das sie in den vergangenen Wochen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern einstudiert hatten. Kuchen, Muffins, Kekse, Plätzchen und viele weitere selbstgemachte Leckereien sorgten für das leibliche Wohl, während in den Klassenräumen gebastelt, gespielt und gesungen wurde.
Engagement und Zusammenhalt im ganzen Schulteam
„Ich bin unglaublich stolz auf das, was unser Kollegium gemeinsam mit den Kindern und Eltern auf die Beine gestellt hat“, sagte Schulleiterin M. Fähnrich. Rund 20 Lehrerinnen und Lehrer hatten sich in den vergangenen Wochen intensiv auf den Basar vorbereitet. Zusammen als ein gutes Team schmückten sie die Schule festlich, inklusive des großen Weihnachtsbaums, der direkt im Eingang zu sehen ist.

Neben dem bunten Treiben stand auch der gute Zweck im Mittelpunkt: Während der Veranstaltung wurden Spenden für den Ambulanten Kinderhospizdienst „Fridolin“ des Hospizvereins Schwerin e.V. gesammelt.
Schule als Ort der Begegnung
Für Schulleiterin Fähnrich ist der Weihnachtsbasar weit mehr als ein Schulereignis:
„Uns ist wichtig, mit den Eltern in den Austausch zu kommen und die Verbindung zwischen Schule, Familien und der Ortschaft zu stärken. Gerade in einer dunklen grauen Winterzeit bringt die Adventsstimmung viel Wärme in die Schule, in der auch einige Kinder aus Familien mit Migrationsgeschichte lernen und für mich ist diese Gemeinschaft ist besonders wertvoll.“
Um Sprachbarrieren zu überwinden, unterstützten zwölf Hilfslehrerinnen und Hilfslehrer beim Übersetzen, in Ukrainisch, Russisch, Arabisch, Farsi und Griechisch. So konnten sich alle Familien gleichermaßen einbringen und am weihnachtlichen Miteinander beteiligen.
Mit Musik, Lichterglanz und fröhlichen Gesichtern ging der Basar am frühen Abend zu Ende, als festlicher Auftakt in die Advents- und Weihnachtszeit.



