Preisgelder für soziale Projekte in kleineren Städten:
800.000 Euro für Engagement – Jetzt bewerben!
Gemeinnützige Projekte in Ostdeutschland können Preisgelder von bis zu 10.000 Euro gewinnen. Der Wettbewerb fördert ehrenamtliches Engagement.

Mit insgesamt 800.000 Euro Preisgeld fördern der Ostbeauftragte der Bundesregierung und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt in ostdeutschen Städten und Gemeinden stärken. Im Rahmen des Wettbewerbs „machen!2025” können sich gemeinnützige Organisationen aus den ostdeutschen Bundesländern bewerben, die Projekte in Städten und Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern planen. Die besten 200 Projektideen werden mit Preisgeldern zwischen 2.500 und 10.000 Euro ausgezeichnet.
Würdigung des Ehrenamts
Der Wettbewerb soll das vielfältige ehrenamtliche Engagement in Ostdeutschland sichtbarer machen und finanziell unterstützen. Ziel ist es, die zahlreichen Initiativen, Vereine und Nachbarschaftsprojekte zu fördern, die sich für ein lebendiges Miteinander einsetzen.
Die Bundestagsabgeordnete für Westmecklenburg und Schwerin, Reem Alabali-Radovan, begrüßt die Initiative ausdrücklich: „Ich freue mich sehr, dass die zahlreichen Engagierten in Vereinen, Initiativen oder Nachbarschaftshilfen im Osten mit dem Wettbewerb die Möglichkeit auf finanzielle Unterstützung bekommen. Auch bei uns in Westmecklenburg gibt es so viele tolle Projekte, die sich bei dem Wettbewerb ‚machen!2025‘ bewerben können. Ich würde mich freuen, wenn viele Akteure aus unserer Region diese Chance nutzen.“
Bewerbung noch möglich
Gemeinnützige Organisationen, die sich für den Zusammenhalt in ihrer Region einsetzen, können ihre Bewerbungen für den Wettbewerb noch einreichen. Die Fördergelder bieten eine wertvolle Unterstützung für kreative und nachhaltige Projekte, die das soziale Miteinander in kleineren Städten und Gemeinden stärken.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Bewerbung sind auf den offiziellen Seiten des Programms zu finden.




