Kläranlage Schwerin-Süd:
Abwasserentsorgung im Schweriner Umland im Fokus gemeinsamer Beratungen
In Schwerin haben Vertreter von Stadt und Umland über die Zukunft der Abwasserentsorgung und gemeinsame Herausforderungen beraten.

Die Zusammenarbeit bei der Abwasserentsorgung zwischen der Landeshauptstadt Schwerin und dem Umland ist Thema eines gemeinsamen Austauschs gewesen. Vertreter des Werkausschusses der SAE – Stadtentsorgung Schwerin sowie des Zweckverband Schweriner Umland berieten über aktuelle und künftige Herausforderungen.
Seit mehr als 30 Jahren wird das Abwasser von rund 31.000 Einwohnerinnen und Einwohnern aus dem Umland in der Kläranlage Schwerin-Süd behandelt. Die Beteiligten sehen in der interkommunalen Kooperation vor allem Vorteile in der Entsorgungs- und Planungssicherheit sowie im Gewässerschutz.
Im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs informierten sich die Teilnehmenden auch vor Ort über technische Anlagen. Besichtigt wurden unter anderem ein Hauptpumpwerk sowie Maßnahmen zur Sanierung eines verrohrten Ableiters. Dabei wurde die enge Verzahnung der Infrastruktur zwischen Stadt und Umland deutlich.
Künftig stehen mehrere Themen im Fokus der Zusammenarbeit. Dazu zählen insbesondere die weitere Optimierung des Energieeinsatzes, die Behandlung von Klärschlamm sowie Maßnahmen zur Reduzierung von Spurenstoffen im Abwasser.




