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Kläranlage Schwerin-Süd:
Abwasserentsorgung im Schweriner Umland im Fokus gemeinsamer Beratungen

In Schwerin haben Vertreter von Stadt und Umland über die Zukunft der Abwasserentsorgung und gemeinsame Herausforderungen beraten.

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  • Veröffentlicht Mai 4, 2026
Erfahrungsaustausch Werkausschuss. Foto: SAE
Erfahrungsaus­tausch Werkauss­chuss. Foto: SAE

 

Die Zusam­me­nar­beit bei der Abwasser­entsorgung zwis­chen der Lan­deshaupt­stadt Schw­erin und dem Umland ist The­ma eines gemein­samen Aus­tauschs gewe­sen. Vertreter des Werkauss­chuss­es der SAE – Stad­tentsorgung Schw­erin sowie des Zweck­ver­band Schw­er­iner Umland beri­eten über aktuelle und kün­ftige Her­aus­forderun­gen.

Seit mehr als 30 Jahren wird das Abwass­er von rund 31.000 Ein­wohner­in­nen und Ein­wohn­ern aus dem Umland in der Kläran­lage Schw­erin-Süd behan­delt. Die Beteiligten sehen in der interkom­mu­nalen Koop­er­a­tion vor allem Vorteile in der Entsorgungs- und Pla­nungssicher­heit sowie im Gewässer­schutz.

Im Rah­men eines Erfahrungsaus­tauschs informierten sich die Teil­nehmenden auch vor Ort über tech­nis­che Anla­gen. Besichtigt wur­den unter anderem ein Haupt­pump­w­erk sowie Maß­nah­men zur Sanierung eines ver­rohrten Ableit­ers. Dabei wurde die enge Verzah­nung der Infra­struk­tur zwis­chen Stadt und Umland deut­lich.

Kün­ftig ste­hen mehrere The­men im Fokus der Zusam­me­nar­beit. Dazu zählen ins­beson­dere die weit­ere Opti­mierung des Energieein­satzes, die Behand­lung von Klärschlamm sowie Maß­nah­men zur Reduzierung von Spuren­stof­fen im Abwass­er.