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Aktien Demokonto – Essenziell für Tradinganfänger

Bei den momentanen Kurseinbrüchen, welche durch die Corona-Krise bzw. deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft hervorgerufen wurden, kommen viele Menschen auf den Gedanken, dass möglicherweise ein guter Zeitpunkt gekommen ist,

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  • Veröffentlicht Mai 19, 2020

 

Die Über­legung dahin­ter ist, dass mit Ende der Pan­demie auch die Kurse wieder zu alter Stärke find­en wer­den und man so einen ein­fachen Gewinn real­isieren kann.
Natür­lich läuft es im Börsen­han­del nicht immer so wie man es sich wün­schen würde, allerd­ings ist dieses Szenario für viele Fir­men wohl nicht unre­al­is­tisch.
Das nützt allerd­ings den meis­ten Anfängern wenig, wenn sie sich mit dem Aktien­han­del selb­st nicht ausken­nen und so, durch dumme Fehler, eine vielle­icht gute Chance ver­tun. Aus diesem Grund ist es für Neulinge im Trad­ing ganz essen­ziell zunächst erste Schritte in einem Aktien Demokon­to zu tun, wodurch man Erfahrun­gen sam­meln kann, ohne ein finanzielles Risiko einge­hen zu müssen.

Welche dies­bezüglich die wichtig­sten Kri­te­rien sind, wer­den wir uns im Fol­gen­den etwas genauer anse­hen.

Wichtige Merkmale für ein Aktien Demokonto

Die Web­site von aktien-demokonto.de stellt zur Vere­in­fachung 3 Merk­male in den Vorder­grund, mit deren Hil­fe man schnell und unkom­pliziert bes­tim­men kann, ob sich ein Demokon­to zur tat­säch­lichen Vor­bere­itung auf Investi­tio­nen mit echtem Geld eignet:

  1. Das Demokon­to muss sämtliche für den Aktien­han­del anfal­l­en­den Gebühren, aber auch Div­i­den­de­nauss­chüt­tun­gen berück­sichti­gen.
  2. Weit­er müssen die echt­en Börsenkurse live einge­spielt wer­den.
  3. Das Aktien Demokon­to muss unbe­gren­zt kosten­los nutzbar sein.

Indem diese drei Punk­te einge­hal­ten wer­den ist gewährleis­tet, dass man reale Bedin­gun­gen zur Ver­fü­gung hat, keine Manip­u­la­tion der Kurse stat­tfind­en kann und dass man sich nicht mit abge­laufe­nen Testzeiträu­men und damit ver­bun­de­nen Zwangsreg­istrierun­gen für die weit­ere Nutzung herum­schla­gen muss.

Die Erfahrung hat vor allem im Bere­ich der Gebühren gezeigt, dass viele Anbi­eter in ihren Demokon­ten gerne darauf verzicht­en diese zu berech­nen, weil so der Ein­druck von ein­facheren Gewin­nen entste­ht. Die Anbi­eter sind sich natür­lich bewusst, dass nichts bess­er motiviert auf den Echt­geld­han­del zu wech­seln als schnelle Erfolge im Demo­modus. So erhofft man sich aus einem Demo­trad­er möglichst schnell einen Echt­geld­trad­er machen zu kön­nen, wodurch der jew­eilige Online Bro­ker an ihm ver­di­enen kann.

Vorwiegende Gefahren für unbedarfte Trader

Jemand der völ­lig neu in das The­ma des Trad­ings ein­steigt, sollte sich bewusst sein, dass es viele ver­schiedene Finanzin­stru­mente gibt, mit denen man auf Aktien bzw. deren Kurse spekulieren kann. So sollte man sich unbe­d­ingt zuvor darüber im Klaren sein, wom­it genau man bei einem Online Bro­ker eigentlich han­delt.

Während beim herkömm­lichen Aktien­han­del tat­säch­lich Anteile an ein­er Fir­ma gekauft und verkauft wer­den, gibt es auch Finanzin­stru­mente, wie beispiel­sweise CFDs (zu Deutsch „Dif­feren­zkon­trak­te“), bei denen man auss­chließlich auf die Kursen­twick­lung spekuliert, also nicht wirk­lich Anteile erwirbt. Dabei kom­men Hebel zum Ein­satz, die Ver­lust, aber auch Gewinn, vervielfachen und wodurch sog­ar ein Totalver­lust des Kap­i­tals, nicht nur möglich wird, son­dern oft wahrschein­lich ist.

Anfängern wird von solchen risiko­r­e­ichen Finanzin­stru­menten abger­at­en, allerd­ings ist es für den unbe­darften Trad­er oft zu Anfangs nicht klar, dass es hier Unter­schiede gibt und wom­it genau er bei einem Bro­ker eigentlich han­delt.

Gefahren lauern also nicht nur beim Trad­ing selb­st, son­dern bere­its bei der Bro­ker­wahl ist Vor­sicht geboten.

Auch wenn die momen­tan Sit­u­a­tion bezüglich Coro­na sicher­lich eine gute Chance ist bei vie­len Fir­men gün­stig Anteile zu erwer­ben, darf man nicht vergessen, dass das Wieder­erstarken der Kurse nur ein möglich­es Szenario ist, das sicher­lich nicht auf alle Aktien zutr­e­f­fen wird!