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Bei Flucht mit einem Stein am Hinterkopf getroffen

Am Sam­stag um gegen 13.00 Uhr wurde durch eine Fahrscheinkon­trolleurin ein 18-Jähriger Mann ohne gülti­gen Fahrausweis an der Straßen­bahn­hal­testelle Ostor­fer Ufer fest­gestellt. Bei dem Ver­such der Per­son­alien­fest­stel­lung kam es zu

  • Veröffentlicht September 3, 2018

Am Sam­stag um gegen 13.00 Uhr wurde durch eine Fahrscheinkon­trolleurin ein 18-Jähriger Mann ohne gülti­gen Fahrausweis an der Straßen­bahn­hal­testelle Ostor­fer Ufer fest­gestellt. Bei dem Ver­such der Per­son­alien­fest­stel­lung kam es zu ein­er kör­per­lichen Auseinan­der­set­zung zwis­chen der Fahrscheinkon­trolleurin und dem 18-Jähri­gen. Bei dieser Auseinan­der­set­zung gelang dem jun­gen Mann die fußläu­fige Flucht.

Ein weit­er­er 28-jähriger Fahrgast, der das Geschehen beobachtet hat­te, ging von einem Dieb­stahl oder Raub aus und ver­fol­gte den Flüch­t­en­den.

Bei der Ver­fol­gung nahm der Fahrgast einen Stein auf, um diesen neben den Flüch­t­en­den zu wer­fen. Der Stein traf den 18-Jähri­gen jedoch am Hin­terkopf, wodurch dieser eine ca. zwei Cen­time­ter große Platzwunde erlitt. Auf­grund der Ver­let­zung kam dieser ins Klinikum Schw­erin.

Die Polizei ermit­telt nun sowohl gegen den 18-Jähri­gen als auch gegen den 28-Jähri­gen Mann.