Bei Kfz-Versicherungen für Fahranfänger auf gute Angebote achten

 

Kaum ist die Führerscheinprüfung bestanden, da ist der Ruf nach dem ersten eigenen Auto groß. Kein Wunder, denn besonders bei Volljährigkeit will der junge Heranwachsende endlich auf eigenen Füßen (oder besser gesagt Rädern) stehen können, flexibel sein und beginnt in der Regel mit dem Kauf des ersten eigenen Autos. Für Fahranfänger bedeutet dies aber grundsätzlich hierzulande, dass man das Thema Kfz Versicherung auf dem Schirm haben und sich diesbezüglich informieren muss. Versicherungen lassen sich dabei grundsätzlich den Status des Fahranfängers tüchtig bezahlen. Immerhin werden besonders in den ersten zwei Jahren nach der Führerscheinprüfung die meisten kleinen und auch großen Unfälle von Fahranfängern verursacht. Doch auch bei dieser Art des Versicherungsschutzes kann man sich durch eine optimale Vorabinformation dennoch recht preisgünstig absichern.

Vergleichen ist immer richtig

Bevor es nach bestandener Führerscheinprüfung zum Kauf des ersten eigenen Autos übergeht, sollte man sich auf jeden Fall gründlich über die diversen Möglichkeiten der Absicherung und des Kfz-Versicherungsmöglichkeiten schlau machen. Denn jede Versicherung lockt mit unterschiedlichen Versicherungsmodellen und jeweiligen Konditionen. Auch die Haltung des Autos, beziehungsweise auch die Unterkunft, können schon maßgeblich für den Endpreis der Versicherung sein. Fährt man grundsätzlich alleine das Fahrzeug, oder sitzt ein Erwachsener daneben? Ist man nur einziger Halter, oder doch eher zu zweit mit einem Elternteil beispielsweise? Diese und viele weitere Aspekte fließen mit in den Versicherungsstatus schlussendlich mit ein. Wer beispielsweise mit diesem Kfz-Versicherungsrechner arbeitet, kann sich unter den vielen Anbietern der Autoversicherer gleich einen sehr anschaulichen Überblick verschaffen und schon auf dem ersten Blick erkennen, welche Versicherung fürs Fahrzeug vielleicht infrage kommen könnte. Grundsätzlich werden Fahranfänger von allen Versicherern zur Kasse gebeten, denn sie werden mit einer Schadensfreiheitsklasse 0, also der hundertprozentigen Absicherungssumme, aufgeführt.

Zweitwagen, Typklasse und Telematik-Tarife

Wer als Fahranfänger sparen will, sollte sich beispielsweise über die Möglichkeit der Anmeldung eines Zweitwagens über die Versicherer der Eltern informieren. Da kann am Ende eine ziemlich große Ersparnis herausspringen. Denn dabei wird der Wagen bei halbierter SF-Klasse zwischen 70 und 90 Prozent eingestuft. Einige Versicherungen bieten sogar spezielle in diesen Fällen noch günstigere Konditionen an. Die Typklasse des Fahrzeugs ist ebenfalls von großer Bedeutung. Denn desto niedriger der Wagen hierbei eingestuft ist, umso günstiger ist die Versicherung. Fahrzeuge also, die häufiger gestohlen werden oder in Unfälle verwickelt sind, sind demnach teurer, also jede, die vielleicht nicht mehr so oft auf den öffentlichen Straßen zugegen sind. Der Telematik-Tarif richtet sich ausschließlich nach dem jeweiligen Fahrverhalten des Anfängers. Desto vorsichtiger man fährt, umso günstiger wird der Tarif. Denn eine im Fahrzeug angebrachte Box übermittelt alle Daten, die mit dem Fahrverhalten des Fahrzeugführers zu tun haben. Neben Geschwindigkeit wird auch das Beschleunigungsverhalten und das Bremsverhalten gemessen und an die Versicherung weitergeleitet. Desto vorbildlicher sich der Führer des Fahrzeugs verhält, umso günstiger wird es und das kann sogar 40 Prozent der eigentlichen Summe ausmachen. Bei einer Eltern-Kind-Reglung muss das jeweilige Fahrzeug zwingend beim gleichen Versicherer wie bei den Eltern versichert sein. Das Sammeln eigener schaden freier Jahre kann hierbei nicht allerdings nicht in Betracht gezogen werden.

 

 

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