Berufliche Schule Lankow: IHK fordert Stabilität

Die IHK fordert fordert stabilen Berufsbildungsstandort in Schwerin
Die IHK fordert fordert einen stabilen Berufsbildungsstandort in Schwerin und versucht Druck auf die Stadtpolitik auszuüben

(red/pm). Das Thema Berufliche Schule Lankow schlägt Wellen. Nachdem die Stadtpolitik sich mit dem Thema beschäftigen möchte, macht die IHK in Schwerin Druck.

 

Die Industrie- und Handelskammer ist über die aktuelle Diskussion der Stadtvertreter zur Finanzierung notwendiger baulicher Maßnahmen an der Beruflichen Schule Technik in der Landeshauptstadt Schwerin überrascht. Im Rahmen der Entwicklung und Stabilisierung der Berufsschulstandorte wurde über einen langen Zeitraum darauf hin gewirkt, wesentliche Teile der gewerblich-technischen Berufsausbildung innerhalb Westmecklenburgs in Schwerin zu konzentrieren. Dazu zählt die Elektrotechnik ebenso wie Teile der Metalltechnik und Bautechnik.

 

Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin betonte, „In Schwerin gab es bereits viele Pläne zum Ausbau der Berufsschule. Zeitpläne wurden diskutiert, ein Ausweichstandort in Lankow stand fest. Umso unverständlicher ist die aktuelle Diskussion. Schwerin muss stabile Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Beschulung langfristig umgesetzt wird und das mit einer hohen Qualität.“

 

Der Standort der Technikschule wird benötigt. Politik und Verwaltung von Schwerin sind gleichermaßen gefordert, stabile und qualitativ hochwertige Rahmenbedingungen für die technische Berufsausbildung zu sichern und das schnell, konsequent und verlässlich. „Hier darf es kein politisches Geplänkel geben. Es geht um Nachwuchssicherung und Fachkräftesicherung im Sinne der Unternehmen der Region“, so Eisenach abschließend.

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