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Grüne fordern wohnortnahe Schulen und Horte

Zur aktuellen Diskus­sion über die unzure­ichen­den Kapaz­itäten in den inner­städtis­chen Schulen und Hort­en fordern die Schw­er­iner GRÜNEN ein grund­sät­zlich­es Umdenken.   „Für Schw­er­iner Grund­schulkinder muss es möglich sein, ihre Schulen

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  • Veröffentlicht Mai 5, 2014

GrüneZur aktuellen Diskus­sion über die unzure­ichen­den Kapaz­itäten in den inner­städtis­chen Schulen und Hort­en fordern die Schw­er­iner GRÜNEN ein grund­sät­zlich­es Umdenken.

 

„Für Schw­er­iner Grund­schulkinder muss es möglich sein, ihre Schulen zu Fuß zu erre­ichen“, fordert Cor­nelia Nagel, Spitzenkan­di­datin der GRÜNEN für die Kom­mu­nal­wahl. Nagel weist daraufhin, dass in diesem Zusam­men­hang auch die Nutzung der Schelf­schule neu über­dacht wer­den muss: „Bevor sechs- bis zehn­jährige Schü­lerin­nen und Schüler durch die halbe Stadt fahren müssen, soll­ten die vorhan­de­nen Möglichkeit­en schnell geprüft und genutzt wer­den.“

 

Für die Schw­er­iner GRÜNEN ist es offen­sichtlich, dass die neuen zen­trum­sna­hen Wohnge­bi­ete ohne entsprechende Pla­nun­gen für Schulen und Horte umge­set­zt wer­den.

 

„Schw­erin soll für junge Fam­i­lien eine attrak­tive Stadt sein. Dann fra­gen wir uns aber, warum sich die Mel­dun­gen zu den schwieri­gen Zustän­den an unseren Schulen und Hort­en häufen und die Eltern regelmäßig verun­sichert wer­den“, so Nagel.