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Bündnisgrünes Sommerfest: „Lokales Handeln braucht globales Denken!“

„Wir sind die erste Gen­er­a­tion, die den Kli­mawan­del zu spüren bekommt und zugle­ich die let­zte, die noch wirk­sam etwas dage­gen unternehmen kann. Dabei kön­nten wir soviel tun“, erk­lärt Anne Edel­mann,

  • Veröffentlicht September 3, 2018
Fotoak­tion Bünd­nis 90 / Die Grü­nen Foto: KV Bünd­nis 90/Die Grü­nen

„Wir sind die erste Gen­er­a­tion, die den Kli­mawan­del zu spüren bekommt und zugle­ich die let­zte, die noch wirk­sam etwas dage­gen unternehmen kann. Dabei kön­nten wir soviel tun“, erk­lärt Anne Edel­mann, Kreisvor­sitzende von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN. – Mit ein­er lau­ni­gen Fotoak­tion warnte der Schw­er­iner Kreisver­band zum Ende eines erneuten Jahrhun­dert­som­mers am Sam­stag am Zip­pen­dor­fer Strand vor den Fol­gen der Erder­wär­mung.

 

Forderung nach einem Gesamtverkehrskonzept

 

Bevor der bünd­nis­grüne Kreisver­band mit dem Lan­desvor­sitzen­den Johann-Georg Jaeger sowie der Band ‚Mus­tard & Milk‘ wieder zum Som­mer­fest in die Naturschutzs­ta­tion Zip­pen­dorf lud, erläuterte Lothar Gajek als Stadtvertreter, was vor Ort zu tun wäre: „Schw­erin braucht 30 Jahre nach der Wende und mit Blick auf die Zukun­ft endlich ein aktu­al­isiertes und nach­haltiges Gesamtverkehrskonzept, das auf mehr Rad­verkehr set­zt, auf Bus und Bahn sowie auf erneuer­bare Antriebe, Car-Shar­ing-Sys­teme und verkehrs­beruhigte öffentliche Räume. 

Außer­dem müssen wir unser Trinkwass­er vor Alt­las­ten sich­ern, Energie eins­paren und effizien­ter ein­set­zen, fos­sile Brennstoffe durch erneuer­bare Energien erset­zen, biol­o­gis­che Land­wirtschaft sowie fairen und kli­mafre­undlichen Han­del und Wirtschaft fördern und unsere Rück­la­gen aus kli­maschädlichen Finanz­beteili­gun­gen ziehen, zugun­sten von ökol­o­gisch, ökonomisch und sozial nach­halti­gen Anlages­trate­gien. Unser lokales Han­deln braucht glob­ales Denken.“