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Direkter Austausch:
Sebastian Ehlers lädt zur ersten Bürgersprechstunde ein

Oberbürgermeister Sebastian Ehlers bietet am 3. September seine erste Bürgersprechstunde im Schweriner Stadthaus an. Für die persönlichen Gespräche ist eine Anmeldung erforderlich.

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  • Veröffentlicht August 24, 2026
Ober­bürg­er­meis­ter Sebas­t­ian Ehlers bietet seine erste Bürg­er­sprech­stunde an. Foto: Sebas­t­ian Ehlers

 


In Kürze:

  • Ober­bürg­er­meis­ter Sebas­t­ian Ehlers bietet am 3. Sep­tem­ber von 15 bis 17 Uhr seine erste Bürg­er­sprech­stunde im Stadthaus an.
  • Eine vorherige Anmel­dung per E‑Mail oder Tele­fon ist erforder­lich.
  • Weit­ere Bürg­er­sprech­stun­den sollen regelmäßig fol­gen.

 

Ober­bürg­er­meis­ter Sebas­t­ian Ehlers lädt am Don­ner­stag, 3. Sep­tem­ber 2026, zu sein­er ersten Bürg­er­sprech­stunde in Schw­erin ein. Von 15 bis 17 Uhr kön­nen Bürg­er im Stadthaus per­sön­liche Anliegen direkt mit dem Ober­bürg­er­meis­ter besprechen. Eine vorherige Ter­min­vere­in­barung ist notwendig.

Anmel­dun­gen nimmt die Stadt per E‑Mail unter ideen-beschwerden@schwerin.de sowie tele­fonisch unter 0385 545‑2222 ent­ge­gen. Wer einen Ter­min vere­in­bart, soll sein Anliegen möglichst kurz beschreiben. Nach Angaben der Stadt kann sich die Ver­wal­tung dadurch auf das Gespräch vor­bere­it­en und benötigte Infor­ma­tio­nen vor­ab zusam­men­tra­gen.

„Der direk­te Aus­tausch mit den Bürg­erin­nen und Bürg­ern ist mir wichtig. Ich möchte wis­sen, was die Men­schen in unser­er Stadt beschäftigt und wo wir als Stadtver­wal­tung konkret weit­er­helfen kön­nen“, erk­lärt Ehlers.

Für Ehlers ist es die erste Bürg­er­sprech­stunde seit seinem Amt­santritt als Ober­bürg­er­meis­ter. Er hat­te das Amt Anfang Juli über­nom­men. Die Stadt kündigt zugle­ich an, das Gespräch­sange­bot kün­ftig regelmäßig fortzuset­zen.

Bürgersprechstunde soll regelmäßig stattfinden

Weit­ere Ter­mine sollen nach Angaben der Stadt rechtzeit­ig auf schwerin.de veröf­fentlicht wer­den. Wie häu­fig die Bürg­er­sprech­stun­den kün­ftig ange­boten wer­den sollen, geht aus der Mit­teilung bis­lang nicht her­vor.

Auch zur Dauer der einzel­nen Gespräch­ster­mine und dazu, wie viele Bürg­er am 3. Sep­tem­ber einen Ter­min erhal­ten kön­nen, macht die Stadt keine Angaben. Wegen der begren­zten Kapaz­itäten emp­fiehlt sich daher eine frühzeit­ige Anmel­dung