CDU-Antrag für Familienbeauftragten nimmt nächste Hürde

Ginge es nach der CDU-Stadtfraktion, dann gäbe es bald einen Familienbeauftragten in Schwerin. Mit der Zustimmung im Hauptausschuss ist das Ziel nun einen Schritt näher gerückt.

Der Hauptausschuss hat in dieser Woche dem Antrag der CDU-Fraktion zur Benennung eines Familienbeauftragten für die Landeshauptstadt zugestimmt. Gegen die Stimmen des Oberbürgermeisters und seiner SPD-Fraktion und bei drei Enthaltungen folgten die Kommunalpolitiker damit dem Votum des zuständigen Sozialausschusses.

„Ich freue mich über das Votum und hoffe, dass wir bis zur Entscheidung in der Stadtvertretung auch noch die Fraktionen überzeugen können, die sich im Hauptausschuss enthalten haben.“, sagt CDU-Fraktionschef Sebastian Ehlers. In vielen anderen Kommunen gibt es bereits Familienbeauftragte. Sie sind dort Anlaufstelle für Familien und Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Verbänden. So eine Position soll auch in der Stadtverwaltung eingerichtet werden.

„Es wäre ein wichtiger Schritt um die Familienfreundlichkeit in unserer Stadt weiter zu verbessern. Familien hätten damit einen zentralen Ansprechpartner für Ihre Belange“, ist sich Ehlers sicher.

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