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CDU-Antrag für Familienbeauftragten nimmt nächste Hürde

Der Haup­tauss­chuss hat in dieser Woche dem Antrag der CDU-Frak­tion zur Benen­nung eines Fam­i­lien­beauf­tragten für die Lan­deshaupt­stadt zuges­timmt. Gegen die Stim­men des Ober­bürg­er­meis­ters und sein­er SPD-Frak­tion und bei drei Enthal­tun­gen

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  • Veröffentlicht November 2, 2018
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Der Haup­tauss­chuss hat in dieser Woche dem Antrag der CDU-Frak­tion zur Benen­nung eines Fam­i­lien­beauf­tragten für die Lan­deshaupt­stadt zuges­timmt. Gegen die Stim­men des Ober­bürg­er­meis­ters und sein­er SPD-Frak­tion und bei drei Enthal­tun­gen fol­gten die Kom­mu­nalpoli­tik­er damit dem Votum des zuständi­gen Sozialauss­chuss­es.

„Ich freue mich über das Votum und hoffe, dass wir bis zur Entschei­dung in der Stadtvertre­tung auch noch die Frak­tio­nen überzeu­gen kön­nen, die sich im Haup­tauss­chuss enthal­ten haben.”, sagt CDU-Frak­tion­schef Sebas­t­ian Ehlers. In vie­len anderen Kom­munen gibt es bere­its Fam­i­lien­beauf­tragte. Sie sind dort Anlauf­stelle für Fam­i­lien und Schnittstelle zwis­chen Poli­tik, Ver­wal­tung und Ver­bän­den. So eine Posi­tion soll auch in der Stadtver­wal­tung ein­gerichtet wer­den.

„Es wäre ein wichtiger Schritt um die Fam­i­lien­fre­undlichkeit in unser­er Stadt weit­er zu verbessern. Fam­i­lien hät­ten damit einen zen­tralen Ansprech­part­ner für Ihre Belange“, ist sich Ehlers sich­er.