CDU-Fraktion begrüßt Richtlinie zum Kleingartenkonzept

Kommunalpolitiker Ralf Klein Foto: CDU-Fraktion

Die aktuell diskutierte „Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen im Rahmen des Rückbaus von Kleingärten“ ergänzt das 2016 von der CDU-Fraktion initiierte und zwischenzeitlich beschlossene Kleingartenentwicklungskonzept. „Mit dem Entwicklungskonzept für die Kleingärten und der jetzt diskutierten Richtlinie wird das Kleingartenwesen in der Landeshauptstadt auf einem hohen Niveau gesichert“, so der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Ralf Klein. „Damit entsteht Planungssicherheit für die über 7000 engagierten Pächter in den 76 Kleingartenvereinen.“

Gemäß einer Umfrage bei den Kleingärtnern werden bis zum Jahr 2030 voraussichtlich 400 Pächter aus Altersgründen ihren Garten aufgeben. Eine Reduzierung der Gesamtzahl der Gärten erscheint Demografie-Experten somit mittelfristig unvermeidbar. Mit Hilfe des Konzeptes und begleitet von konstruktiven Gesprächen kann nun der Leerstand in der Nachbarschaft wirksam reduziert bzw. auch vermieden werden. Die Mitglieder der CDU-Fraktion setzen bei der Umsetzung des Konzeptes auf ein konstruktives Miteinander von Verwaltung und Betroffenen.

„Die überwiegende Mehrheit der Kleingärtner kümmert sich mit sehr viel Herzblut um die Gärten und die dazugehörigen Gemeinschaftsanlagen. Diese stellen einen Großteil der grünen Lungen unserer Stadt dar. Die Kleingartenanlagen der Stadt Schwerin sind ein Aushängeschild und werden von Einheimischen und Touristen als Ruhepol und Ort der Entspannung empfunden. Dafür gebührt Anerkennung und auch Dank“, so das Fazit des Kommunalpolitikers Ralf Klein.

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