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Darauf kommt es beim Joggen an

  Die richti­gen Schuhe sind das A und O beim Laufen. Stu­di­en zufolge haben Läuferin­nen und Läufer in Schuhen, in denen sie sich wohlfühlen, die wenig­sten Ver­let­zun­gen zu bekla­gen. Eine

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  • Veröffentlicht November 2, 2018
Bil­drechte: Flickr Run­ning Fit­ness Mod­els – Must Link to https://thoroughlyreviewed.com Thor­ough­lyRe­viewed CC BY 2.0 Bes­timmte Rechte vor­be­hal­ten

 

Die richti­gen Schuhe sind das A und O beim Laufen. Stu­di­en zufolge haben Läuferin­nen und Läufer in Schuhen, in denen sie sich wohlfühlen, die wenig­sten Ver­let­zun­gen zu bekla­gen. Eine Vorauswahl sollte in einem Fachgeschäft erfol­gen, wo das Verkauf­sper­son­al sich den Fuß und eventuell den Lauf­stil ange­se­hen und analysiert hat. Der Rest sei „Bauchge­fühl”, so Matthias Mar­quardt, Arzt und Autor der „Lauf­bibel”. Die Auf­gabe des Lauf­schuhs beste­he vor allem darin, vor Regen, Nässe, harten Belä­gen wie Asphalt und spitzen Steinen zu schützen. Grund­sät­zlich gilt es, nicht an der falschen Stelle zu sparen: Hochw­er­tige Schuhe hal­ten länger und behal­ten ihre Form bess­er bei als Exem­plare vom Dis­counter.

Selb­st wer eine Fehlstel­lung wie den Hal­lux Val­gus hat, den Bal­len­zeh, kann joggen gehen. „Bewe­gung tut auch einem Hal­lux-Fuß richtig gut, da die gesamte Musku­latur gestärkt und somit der Fehlstel­lung ent­ge­gengewirkt wird”, heißt es auf der Web­seite von LaShoe, einem Anbi­eter von Gesund­heitss­chuhen. Bei ein­er Lau­f­analyse stellt man zunächst fest, ob Ein­la­gen benötigt wer­den. Darüber hin­aus soll­ten die Schuhe Halt geben und zugle­ich den Zehen aus­re­ichend Platz bieten. Eine X‑Bein-Stel­lung sollte möglichst kor­rigiert wer­den, da diese einen Hal­lux begün­sti­gen kann.

Wer mit dem Laufen anfängt, sollte vor allem darauf acht­en, sein eigenes Tem­po zu find­en. Das bedeutet zunächst, möglichst langsam zu laufen. Dadurch erfol­gt die Atmung im natür­lichen Rhyth­mus, ohne dass man auf sie achtet, und auch das unan­genehme Seit­en­stechen wird ver­mieden. Aus­dauer und Geschwindigkeit lassen sich mit etwas Geduld nach und nach verbessern. Beim Lauf­stil ist das Wichtig­ste, den Oberkör­p­er nur leicht nach vorne zu beu­gen und mit den Armen in Laufrich­tung zu pen­deln. Am besten sucht man sich Streck­en mit unter­schiedlichen Unter­grün­den, um die Musku­latur der Füße opti­mal zu trainieren.