Das E-Bike gewinnt immer mehr an Beliebtheit und Akzeptanz

 

Wenn es hügelig wird und nur leichte Steigungen vor uns liegen, machen wie bei diversen Fahrradtouren gerne einmal schnell schlapp. Mühsam und schweißtreibend kann eine harmlose Radtour schnell zur Tortour werden und meistens entscheidet man sich entweder dazu, nie mehr wieder eine solche anstreben zu wollen, oder man wählt Touren, die ohne jegliche Steigungen und ansteigenden Fahrradwegen auskommen,

Oder, man kauft sich einfach ein E-Bike! Und dies tun mittlerweile sehr viele Radsportfreunde. Was früher einmal als absolutes No-Go als Radler galt, wird heute immer häufiger zum ganz normalen Stadtbild und selbst bei ausgewählten Radtouren unter Gleichgesinnten sieht man immer häufiger Fahrräder, die mit kleinen Hilfsmotoren ausgestattet sind, die tüchtig nachhelfen, wenn es mal mühsam und anstrengend während der Radtour sein sollte. Das E-Bike ist im Kommen und Dank immer wieder neuster Modelle, Designs und technischer Versiertheit, mutiert das Elektrofahrrad zum Renner als Alternative zu herkömmlichen und gewöhnlichen Fahrrad und auch als Alternative zu anderen Fortbewegungsmitteln im Alltag.

 

Ein Rad und ein geladenes Akku reichen aus

 

Ganze Radtouren von mehreren Hundert Kilometern können mittlerweile mit dem E-Bike hinterlegt werden. Denn eines kann dieses Rad heutzutage: Ganz präzise die jeweilige Akkuleistung auch tatsächlich in die Tat umsetzen und auf die Kilowattstunde genau verbrauchen. Die Akkus waren nämlich in der Vergangenheit, als die ersten Modelle auf den Markt kamen, das Hauptproblem und der größte Schwachpunkt der Elektroräder. Kaum aufgeladen, und losgefahren, da blinkte schon die rote Leuchte für den bevorstehenden Akkuleerstand. Heute ist das anders. Die hochmodernen E-Bikes können durchaus mehrere tausend Kilometer auf dem Buckel haben, und noch immer wäre bei einigen Modellen da noch Luft nach oben bezüglich der Laufleistung. Denn hier wurde auf Herstellerseite ordentlich getüftelt und optimiert.

Die E-Bike-Reichweite ist je nach Modell und Hersteller sehr unterschiedlich. Bei E-Bikes mit Lithium-Ionen-Akku schnellt dann aber auch gerne einmal die Preisspanne etwas nach oben und desto größer das Leistungsvolumen des Rades, umso schwerer ist es auch. Auch diesen Punkt sollte man beim Kauf dieser Räder nicht außer Acht lassen, denn auch hier gilt: Wer sein Rad liebt, der schiebt. Zumindest hin und wieder, wenn der Akku leer ist und man zunächst nicht an eine in der Reichweite liegenden Steckdose landen kann. Das E-Bike funktioniert relativ einfach. Akku aufladen, anhängen und schon kann es losgehen. Sobald eine Mindestfahrleistung unterboten wird, schaltet sich in der Regel beim Tritt in die Pedale der E-Motor ein und wie von Geisterhand fährt das Rad spielend einfach. Jede Menge weitere Informationen zur Funktion eines E-Bikes und wie insbesondere die E-Bike Motoren arbeiten, erfährt man auch hier.

 

Für lange Touren gut planen

 

Wer mit dem E-Bike einmal eine etwas längere Tour einplant, sollte ein Zweitakku aus dem Ärmel zaubern können. Einfach einen zweiten, aufgeladenes Akku in die Gepäcktasche packen und los geht es. Wichtig ist dabei, dass man auch zusätzliches Werkzeug für eventuelle Reparaturen, wie Flickzeug für die Reifen beispielsweise, ebenfalls an Bord hat. Zudem muss auf jeden Fall eine gute und spezielle Versicherung für die kostspieligen E-Bikes her, die bei Sachbeschädigungen und Unfällen greift und vor allem vor Diebstahl schützt. Ebenso ein sicheres Schloss zum Abschließen, denn eines sollte man wissen: E-Bikes und vor allem die Akkus sind heiß begehrte Diebesware! Am besten ist es das Rad sicher zu verstauen, abzuschließen und den Akku montieren und mit nachhause nehmen und aufbewahren.

Redaktion

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