Close

Vom Musikarchiv zur Programmleitung:
Ecki Raff erzählt im Podcast „Man müsste mal“ von seinem Weg beim Radio

Ecki Raff wollte schon als Jugendlicher zum Radio. Im Podcast erzählt er von seinem Weg zum Programmdirektor und warum er ihn wieder verließ.

Avatar-Foto
  • Veröffentlicht September 28, 2026
Schriftgröße: A A+ A++

 


In Kürze:

  • Ecki Raff erzählt im Pod­cast „Man müsste mal“, wie er vom Musikarchiv über die Mod­er­a­tion bis in die Pro­gramm­leitung kam.
  • Er berichtet von Zweifeln ander­er an seinen Fähigkeit­en und davon, wie er nach Feier­abend für die Arbeit im Stu­dio übte.
  • Das Gespräch wurde auf zwei Fol­gen verteilt. Im ersten Teil geht es auch um Raffs Frage, wie es nach dem Erfolg beim Radio weit­erge­hen sollte.

 

Ecki Raff wollte früh zum Radio. Mit 14 Jahren griff er nach eigen­er Erzäh­lung zum Tele­fon und fragte beim WDR, wann er dort eine Sendung mod­erieren dürfe. Aus dem Anruf wurde zunächst keine Radiokar­riere. Wie er später doch beim Sender lan­dete und warum er seine Lauf­bahn schließlich über­dachte, erzählt Raff in der ersten von zwei Fol­gen des Pod­casts „Man müsste mal“.

Sein beru­flich­er Weg begann mit ein­er kaufmän­nis­chen Aus­bil­dung und einem BWL-Studi­um. Beim Radio fing Raff als stu­den­tis­che Hil­f­skraft im Musikarchiv an. Dort sortierte er CDs, während ihn die Arbeit vor dem Mikro­fon weit­er­hin inter­essierte.

Dass er Redak­teur oder Mod­er­a­tor wer­den kön­nte, traut­en ihm nach sein­er Darstel­lung zunächst nicht alle zu. Raff ließ sich davon nicht abbrin­gen: Ein Jahr lang übte er nach Feier­abend im Sendestu­dio. Später wurde er Mod­er­a­tor, Musikchef und Pro­gram­mdi­rek­tor. Nach Angaben der Pod­cast-Mach­er führte er einen Sender zur Mark­t­führerschaft.

Doch mit dem beru­flichen Erfolg stellte sich für Raff eine neue Frage: Wollte er diesen Weg weit­erge­hen? Im Gespräch mit Andreas Lußky und Claus Oellerk­ing erzählt er von seinen Entschei­dun­gen, von Rückschlä­gen und davon, wie schw­er es sein kann, eine ver­traute Lauf­bahn zu ver­lassen.

Ecki Raff spricht über seine Anfänge

Der Wun­sch nach ein­er Bühne war schon vor Raffs Anruf beim WDR da. Während er als Kind Wind­pock­en hat­te, fasste er nach der Erzäh­lung im Pod­cast den Plan, Rock­star zu wer­den. Später zog es ihn zum Radio. Die Mod­er­a­tion blieb sein Ziel, auch als seine ersten Auf­gaben dort noch wenig mit ein­er eige­nen Sendung zu tun hat­ten.

 


Zum Podcast

Sie sehen ger­ade einen Platzhal­ter­in­halt von Stan­dard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzu­greifen, klick­en Sie auf den But­ton unten. Bitte beacht­en Sie, dass dabei Dat­en an Drit­tan­bi­eter weit­ergegeben wer­den.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen


 

Der Ein­stieg über das Musikarchiv gab Raff die Möglichkeit, den Radio­be­trieb ken­nen­zuler­nen. Eine Zusage für den näch­sten Kar­ri­ereschritt war damit nicht ver­bun­den. Im Pod­cast berichtet er, dass er sich die Arbeit im Stu­dio über län­gere Zeit selb­st erar­beit­ete, bevor er eine Chance als Mod­er­a­tor bekam.

Aus dieser ersten Gele­gen­heit entwick­elte sich eine Lauf­bahn mit Führungsver­ant­wor­tung. Raff über­nahm Auf­gaben als Musikchef und später als Pro­gram­mdi­rek­tor. Welche Sta­tio­nen dazwis­chen lagen, bei welchen Sendern er arbeit­ete und in welchem Zeitraum er die Pro­gramm­leitung innehat­te, lässt die Ankündi­gung der Folge offen.

Was kommt nach dem Erfolg?

Der erste Teil des Gesprächs endet nicht beim Auf­stieg im Radio. Raff spricht auch über den Punkt, an dem er trotz sein­er beru­flichen Erfolge ins Nach­denken kam. Die Entschei­dung, einen eingeschla­ge­nen Weg zu ver­lassen, ist eines der The­men der Folge.

Lußky und Oellerk­ing nen­nen ihre Gespräche mit Gästen „Küchenge­spräche“. Gemeint ist eine per­sön­liche Unter­hal­tung, in der neben beru­flichen Sta­tio­nen auch Zweifel und unge­plante Wen­dun­gen Platz haben. Mit Raff wurde das Gespräch so umfan­gre­ich, dass die Gast­ge­ber es auf zwei Pod­cast-Fol­gen verteilt haben.

Die erste Folge zeich­net seinen Weg von den frühen Plä­nen bis zur Pro­gramm­leitung nach. Wie es danach für Raff weit­erg­ing, soll im zweit­en Teil zur Sprache kom­men.