„Erfolgreiche Ruderer werden im Winter gemacht.“

Bild: Thomas Max Müller  / pixelio.de
Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de

(am). Rudern ist ein Sport mit Tradition. Auch in Schwerin. Schwerin-Lokal berichtete erst kürzlich über die Schweriner Rudergesellschaft, bei denen sich Aktive seit 1874 in die Riemen legen und über das Wasser gleiten.

Aktuell gibt‘s den neuen Winter-Trainingsplan und die Redaktion fragte bei den Ruderern nach: Was machen Ruderer eigentlich so genau im Winter. Der Vorsitzende des Vereins, Martin Meermann, brachte es zunächst auf den Punkt: „Erfolgreiche Ruderer werden im Winter gemacht.“

Und er ergänzt: „Das Wintertraining besteht etwa zur Hälfte aus Krafttraining und zur anderen Hälfte aus Ausdauertraining.

Beim Krafttraining geht es Muskelaufbau mit Kräftigung der gesamten Rumpfmuskulatur.  Das Ausdauertraining wird möglichst abwechslungsreich gehalten (Radfahren, Joggen, Skilanglauf, Ergometerrudern)  und mit Koordinationstraining kombiniert. Natürlich versuchen wir am Wochenende auch noch auf Wasser zu gehen.

Unsere Breitensportler treffen sich ein bis zwei mal in der Woche, Leistungsruderer so etwa fünf mal. Hannes Ocik wird sicherlich zehn Trainingseinheiten in der Woche haben.“

Das hört sich gut an. Langeweile kommt da in der dunklen Jahreszeit jedenfalls nicht auf. Wer Lust auf diesen ungewöhnlichen Sport hat, der kann sich hier über den Trainingsplan im Winter informieren.

Redaktion

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