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Eröffnung des oberen Bauabschnittes Großes Moor

Das Große Moor darf nun wieder mit Autos befahren wer­den. Mittwoch wurde der Abschnitt durch Stadt­präsi­dent Stephan Nolte, Baudez­er­nent Bernd Not­te­baum und dem Geschäfts­führer der Fir­ma Tuk, Thomas Maync freigegeben.

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  • Veröffentlicht Juni 22, 2018
Blick auf den Bauab­schnitt Großes Moor Foto: LHS

Das Große Moor darf nun wieder mit Autos befahren wer­den. Mittwoch wurde der Abschnitt durch Stadt­präsi­dent Stephan Nolte, Baudez­er­nent Bernd Not­te­baum und dem Geschäfts­führer der Fir­ma Tuk, Thomas Maync freigegeben. Ein dreivier­tel Jahr dauerten die Bauar­beit­en im Großen Morr, das nun in einem völ­lig neuen Gewand glänzt.

Baudez­er­nent Bernd Not­te­baum dank­te in seinen Gruß­worten aus­drück­lich allen Beteiligten für die tolle Zusam­me­nar­beit. Weit­er wies Not­te­baum darauf hin, dass man leicht unter­halb des Zeit­planes geblieben und auch im finanziellen Rah­men geblieben sei. Er dank­te auch den vier Gas­tronomen, die die „unter­schiedlich starken Belas­tun­gen der Bauphase durchge­s­tanden hät­ten”. Zwei Gas­tronomen, so Note­baum, müssten lei­der noch drei Wochen warten, dann aber würde auch vor deren Tür die momen­tane Baustelle ver­schwinden.

Ein weit­er­er Dank ging am Mittwoch auch aus­drück­lich an den Orts­beirat, der unter seinem dama­li­gen Vor­sitzen­den, Thomas Hart­mann, und nun auch unter dem neuen Vor­sitzen­den, Stephan Har­ing, zu einem sehr kon­struk­tiv­en Part­ner gewor­den sei. Man sei sich­er nicht in jedem Punkt ein­er Mei­n­ung, aber es fände stets eine sach­lich und ergeb­nisori­en­tierte sowie abso­lut ver­trauensvolle Zusam­me­nar­beit statt.

Baudez­er­nent Bernd Note­baum bedank­te sich bei allen Beteiligten

Auch der Orts­beiratsvor­sitzende Stephan Har­ing bestätigte, dass man an diesem Pro­jekt gespürt habe, dass die Ver­wal­tung in solchen Din­gen ein zuver­läs­siger Part­ner für den Orts­beirat gewor­den ist. „Wir kön­nen kon­struk­tiv auch unter­schiedliche Ansicht­en disku­tieren, und auf bei­den Seit­en herrscht stets eine aus­ge­wo­gene Bere­itschaft zu Bewe­gun­gen der eige­nen Posi­tio­nen.”, so Har­ing.