Di, 9. Juni 2026
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Bundespolizei greift ein:
Frau am Schweriner Hauptbahnhof bedroht

Am Schweriner Hauptbahnhof wurde eine Bahnreisende bedroht. Die Bundespolizei griff ein, bevor der Täter wie geplant weiter nach Hamburg reisen konnte.

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  • Veröffentlicht Juli 23, 2025
Haupt­bahn­hof Schw­erin. Archiv­bild

 

Bere­its am Abend des 21. Juli 2025 kam es am Schw­er­iner Haupt­bahn­hof zu einem sicher­heit­srel­e­van­ten Vor­fall. Gegen 22:00 Uhr wandte sich eine Frau hil­fe­suchend an Ein­satzkräfte der Bun­de­spolizei.

Die Frau war gemein­sam mit ein­er Fre­undin mit dem Zug von Berlin in Rich­tung Ham­burg unter­wegs. Beim Umstieg in Schw­erin wurde sie von einem 39-jähri­gen Mann ange­sprochen, der ihr unter anderem mit Schlä­gen und soge­nan­nter „Frauenge­walt“ am Ham­burg­er Haupt­bahn­hof dro­hte. Der Mann, ein deutsch­er Staats­bürg­er, hat­te eben­falls vor, nach Ham­burg zu reisen.

Die alarmierten Bun­de­spolizis­ten kon­nten den Tatverdächti­gen am Bahn­steig fest­stellen und kon­trol­lieren. Nach Angaben der Polizei ist der Mann bere­its polizeibekan­nt. Nach Abschluss der polizeilichen Maß­nah­men kon­nte die Betrof­fene ihre Reise fort­set­zen.

Gegen den 39-Jähri­gen wurde ein Strafver­fahren wegen Bedro­hung eingeleitet.Bereits am Abend des 21. Juli 2025 kam es am Schw­er­iner Haupt­bahn­hof zu einem sicher­heit­srel­e­van­ten Vor­fall. Gegen 22:00 Uhr wandte sich eine Frau hil­fe­suchend an Ein­satzkräfte der Bun­de­spolizei.

Die Frau war gemein­sam mit ein­er Fre­undin mit dem Zug von Berlin in Rich­tung Ham­burg unter­wegs. Beim Umstieg in Schw­erin wurde sie von einem 39-jähri­gen Mann ange­sprochen, der ihr unter anderem mit Schlä­gen und soge­nan­nter „Frauenge­walt“ am Ham­burg­er Haupt­bahn­hof dro­hte. Der Mann, ein deutsch­er Staats­bürg­er, hat­te eben­falls vor, nach Ham­burg zu reisen.

Die alarmierten Bun­de­spolizis­ten kon­nten den Tatverdächti­gen am Bahn­steig fest­stellen und kon­trol­lieren. Nach Angaben der Polizei ist der Mann bere­its polizeibekan­nt. Nach Abschluss der polizeilichen Maß­nah­men kon­nte die Betrof­fene ihre Reise fort­set­zen.

Gegen den 39-Jähri­gen wurde ein Strafver­fahren wegen Bedro­hung ein­geleit­et.