Bundespolizei greift ein:
Frau am Schweriner Hauptbahnhof bedroht
Am Schweriner Hauptbahnhof wurde eine Bahnreisende bedroht. Die Bundespolizei griff ein, bevor der Täter wie geplant weiter nach Hamburg reisen konnte.

Bereits am Abend des 21. Juli 2025 kam es am Schweriner Hauptbahnhof zu einem sicherheitsrelevanten Vorfall. Gegen 22:00 Uhr wandte sich eine Frau hilfesuchend an Einsatzkräfte der Bundespolizei.
Die Frau war gemeinsam mit einer Freundin mit dem Zug von Berlin in Richtung Hamburg unterwegs. Beim Umstieg in Schwerin wurde sie von einem 39-jährigen Mann angesprochen, der ihr unter anderem mit Schlägen und sogenannter „Frauengewalt“ am Hamburger Hauptbahnhof drohte. Der Mann, ein deutscher Staatsbürger, hatte ebenfalls vor, nach Hamburg zu reisen.
Die alarmierten Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen am Bahnsteig feststellen und kontrollieren. Nach Angaben der Polizei ist der Mann bereits polizeibekannt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte die Betroffene ihre Reise fortsetzen.
Gegen den 39-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.Bereits am Abend des 21. Juli 2025 kam es am Schweriner Hauptbahnhof zu einem sicherheitsrelevanten Vorfall. Gegen 22:00 Uhr wandte sich eine Frau hilfesuchend an Einsatzkräfte der Bundespolizei.
Die Frau war gemeinsam mit einer Freundin mit dem Zug von Berlin in Richtung Hamburg unterwegs. Beim Umstieg in Schwerin wurde sie von einem 39-jährigen Mann angesprochen, der ihr unter anderem mit Schlägen und sogenannter „Frauengewalt“ am Hamburger Hauptbahnhof drohte. Der Mann, ein deutscher Staatsbürger, hatte ebenfalls vor, nach Hamburg zu reisen.
Die alarmierten Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen am Bahnsteig feststellen und kontrollieren. Nach Angaben der Polizei ist der Mann bereits polizeibekannt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte die Betroffene ihre Reise fortsetzen.
Gegen den 39-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.




