Frühjahrsputz auf dem Großen Dreesch:
Stadtteil erstrahlt wieder im Frühlingsglanz
Beim Frühjahrsputz auf dem Großen Dreesch sammelten zahlreiche Bürger Müll und pflanzten bunte Hornveilchen. Viele rote Säcke kamen zusammen. Zum Abschluss gab es Erbseneintopf und die traditionelle Schrubberparty.

Mit Besen, Handschuhen und viel Engagement haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger des Großen Dreesch am 21. März für mehr Sauberkeit in ihrem Stadtteil gesorgt. Auf Initiative der Ortsteilvertretung beteiligten sich viele Freiwillige am traditionellen Frühjahrsputz – trotz kühler Temperaturen.
Gemeinsam wurden Grünflächen, Vorgärten und Parkplätze gesäubert. Am Ende füllten sich zahlreiche rote Müllsäcke mit allerlei Unrat. Die Helferinnen und Helfer fanden dabei unter anderem abgebrannte Feuerwerkskörper, Verpackungen, Papier, Flaschen und sogar größere Gegenstände wie eine ausgediente Kaffeemaschine oder Autoteile. Auch ein Nummernschild wurde entdeckt, das nach späteren Nachforschungen offenbar im Zusammenhang mit kriminellen Handlungen stand.
Parallel zur Reinigungsaktion sorgten bunte Frühlingsblumen für neue Farbtupfer im Stadtteil. An mehreren Stellen – etwa am Busstopp, bei der Volkssolidarität und bei der Freiwilligen Feuerwehr – wurden farbenfrohe Hornveilchen gepflanzt. Die Ortsteilvertreter selbst setzten rund 120 Pflanzen am Gedenkstein „50 Jahre Großer Dreesch“ in die Erde. Die Blumen lassen den Stadtteil nun sichtbar aufblühen und kündigen den Frühling an.
Nach getaner Arbeit konnten sich die fleißigen Helfer stärken: Die SDS spendierte einen deftigen Erbseneintopf mit Bockwurst sowie Getränke. Als geselliger Abschluss fand außerdem die traditionelle „Schrubberparty“ statt, die von allen Beteiligten als gelungener Ausklang der Aktion gelobt wurde.
Der Vorsitzende der Ortsteilvertretung, Georg-Christian Riedel, bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei den Unterstützern der Aktion. Sein besonderer Dank gilt auch der SDS für die Organisation. Viele Teilnehmer äußerten zugleich die Hoffnung, dass die neu gewonnene Sauberkeit möglichst lange erhalten bleibt – und dass sich künftig noch mehr Menschen für ihren Stadtteil verantwortlich fühlen.



