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Brandstiftung und mutmaßlicher Versicherungsbetrug:
Haftbefehle gegen drei Tatverdächtige

Nach Vollstreckung von Haftbefehlen gegen drei Tatverdächtige steht der Verdacht schwerer Brandstiftung im Raum.

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  • Veröffentlicht Juli 10, 2024
Symblbild eines Feuers
Symbolbild: Wegen des Verdachts auf Brandstiftung und Betrug wurden heute drei Haftbefehle vollstreckt

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin hat die Polizei drei Haftbefehle des Amtsgerichts Schwerin vollstreckt. Ein 20-jähriger Mann wird verdächtigt, an der Brandstiftung sowie Beihilfe zum versuchten Betrug beteiligt gewesen zu sein. Zusammen mit einem 27-jährigen Mann und einer 25-jährigen Frau soll er geplant haben, die Wohnung des Paares im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Brand zu setzen, um von der Versicherung finanziell profitieren zu können.

Das Feuer, das durch den mutmaßlichen Täter gelegt wurde, verursachte erhebliche Schäden an der Wohnung. Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf rund 300.000 Euro. Das Gebäude ist aufgrund der Brandschäden vorübergehend unbewohnbar.

Am 9. Juli 2024 ordnete das Amtsgericht Schwerin die Untersuchungshaft für die deutschen Staatsangehörigen an. Die Staatsanwaltschaft weist darauf hin, dass die Unschuldsvermutung für die Beschuldigten gilt.

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Redaktion

der digitalen Tageszeitung Schwerin-Lokal. Kontakt: redaktion@schwerin-lokal.de

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