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Sparen reicht nicht:
Schwerins Haushalt – Wo das Millionenloch die Bürger treffen könnte

Schwerin fehlen 2027 fast 45 Millionen Euro. Die Stadt prüft Einschnitte bei Busverkehr, Schülerbeförderung, Kultur und Verwaltung. Doch selbst das würde nicht reichen.

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  • Veröffentlicht September 17, 2026
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Ober­bürg­er­meis­ter Sebas­t­ian Ehlers (Mitte) und Finanzdez­er­nent Sil­vio Horn (rechts) bei der Vorstel­lung des Schw­er­iner Haushalt­sen­twurfs 2027/2028. Die Stadt rech­net in den kom­menden bei­den Jahren mit erhe­blichen Defiziten.
Foto: Dario Rochow

 

 


In Kürze:

  • Schw­erins Haushalt­sloch wächst von rund 23 Mil­lio­nen Euro 2026 auf 44,9 Mil­lio­nen 2027 und 66,6 Mil­lio­nen Euro 2028.
  • Die Ver­wal­tung prüft Maß­nah­men, die Bürg­er unmit­tel­bar tre­f­fen kön­nten – vom Nahverkehr über Schwimmhalle und Schüler­be­förderung bis zu Steuern. Beschlossen sind sie noch nicht.
  • Selb­st alle bis­lang bez­if­fer­ten Spar- und Ein­nah­mevorschläge zusam­men wür­den nur rund 7,4 Mil­lio­nen Euro brin­gen.

 

Wer in Schw­erin Bus und Straßen­bahn nutzt, Kinder in der Schule hat, ins Schwimm­bad geht oder Kul­tur­ange­bote besucht, kön­nte die anges­pan­nte Finan­zlage der Stadt kün­ftig im All­t­ag zu spüren bekom­men. Denn das Haushalt­sloch wächst: Nach rund 23 Mil­lio­nen Euro im laufend­en Jahr rech­net Schw­erin für 2027 mit einem Minus von 44,9 Mil­lio­nen Euro. 2028 sollen bere­its 66,6 Mil­lio­nen Euro fehlen.

Die Ver­wal­tung hat deshalb zusam­mengestellt, wo über­haupt noch ges­part oder zusät­zlich­es Geld ein­genom­men wer­den kön­nte. Die Liste reicht von weniger Bus- und Bah­nange­boten über höhere Ein­trittspreise in der Schwimmhalle bis zu Ein­schnit­ten bei Schul­sozialar­beit und Kul­tur. Auch höhere Grund‑, Gewerbe- und Hun­des­teuern wer­den als Möglichkeit­en aufge­führt. Beschlossen ist davon bis­lang nichts.

Bemerkenswert ist allerd­ings, wie wenig selb­st ein solch­es Paket am Grund­prob­lem ändern würde. Alle 23 bez­if­fer­ten Maß­nah­men zusam­men wür­den 2027 rund 7,4 Mil­lio­nen Euro brin­gen. Vom erwarteten Haushalt­sloch blieben trotz­dem rund 37,5 Mil­lio­nen Euro übrig. 2028 wäre die Lücke trotz der Maß­nah­men noch fast 59 Mil­lio­nen Euro groß.

Das erk­lärt auch, warum Ober­bürg­er­meis­ter Sebas­t­ian Ehlers (CDU) Unter­stützung von Bund und Land fordert. Nach Darstel­lung der Stadt steigen vor allem die laufend­en Kosten schneller als die Ein­nah­men. Betrof­fen sind etwa Per­son­al, Jugend­hil­fe, soziale Leis­tun­gen, Kindertagesstät­ten und der Nahverkehr.

 


Inter­ak­tiv­er Haushalt­srech­n­er

Können Sie Schwerins 44,9‑Millionen-Euro-Loch schließen?

Schw­erin rech­net für 2027 mit einem Defiz­it von 44,9 Mil­lio­nen Euro. Die Ver­wal­tung hat zahlre­iche Möglichkeit­en aufge­lis­tet, um Aus­gaben zu senken oder zusät­zliche Ein­nah­men zu erzie­len.

Jet­zt sind Sie dran: Öff­nen Sie einen Bere­ich und wählen Sie aus, wo Sie anset­zen wür­den. Der Rech­n­er zeigt sofort, wie viel Ihre Auswahl brin­gen kön­nte – und wie viel trotz­dem fehlt.

Dies ist keine Abstim­mung. Die Maß­nah­men stam­men aus den Haushalt­sun­ter­la­gen und sind nicht automa­tisch beschlossen.
Defiz­it 2027 44,90 Mio. €
Ihre Maß­nah­men 0,00 Mio. €
Noch offen 44,90 Mio. €
Damit gedeckt 0,0 %

Wo würden Sie ansetzen?

Die Maß­nah­men sind nach Bere­ichen gebün­delt. Öff­nen Sie eine Kat­e­gorie und tre­f­fen Sie Ihre Auswahl.

Ihre Bilanz
Noch haben Sie keine Maß­nahme aus­gewählt.

Pro­bieren Sie ver­schiedene Kom­bi­na­tio­nen aus. Selb­st das gesamte bez­if­ferte Paket schließt nur einen Teil des Defiz­its.

Diese Bere­iche nen­nt die Ver­wal­tung eben­falls. Weil bis­lang kein konkretes Einspar­vol­u­men angegeben ist, fließen sie nicht in den Rech­n­er ein.

  • Reduzierung von Kita-Ein­rich­tun­gen entsprechend der Bedarf­s­pla­nung
  • weit­ere Reduzierung sozialer Beratungsange­bote
  • Über­prü­fung von SDS-Zuschuss sowie Stan­dards bei Straße­nun­ter­hal­tung und Grünpflege
  • Über­prü­fung von Ver­anstal­tungs­for­mat­en im Stadt­mar­ket­ing
  • Über­prü­fung frei­williger Auf­gaben im Umwelt­bere­ich

Das Gedanken­ex­per­i­ment

Was wäre, wenn alle freiwilligen Leistungen wegfielen?

Schw­erin plant 2027 rund 21,5 Mil­lio­nen Euro für frei­willige Leis­tun­gen ein. Würde deren voll­ständi­ge Stre­ichung das Haushalt­sprob­lem lösen?

Die voll­ständi­ge Stre­ichung ist ein rein rech­ner­isches Szenario und keine konkrete Spar­maß­nahme. Die Haushalt­sun­ter­la­gen selb­st beschreiben einen solchen Kom­plettverzicht als unre­al­is­tisch.

Defiz­it 2027 44,9 Mio. €
Frei­willige Leis­tun­gen − 21,5 Mio. €
Trotz­dem noch offen 23,4 Mio. €
Selb­st bei diesem the­o­retis­chen Kom­plettverzicht blieben 23,4 Mil­lio­nen Euro ungedeckt. Das Gedanken­ex­per­i­ment dient auss­chließlich dazu, die Größenord­nung des Haushalts­de­fiz­its ver­ständlich zu machen.
Quelle und Methodik: Grund­lage sind der Entwurf der Maß­nah­men­vorschläge zur Defiz­itre­duzierung der Lan­deshaupt­stadt Schw­erin, Stand 15. Sep­tem­ber 2026, sowie der Haushalt­s­pla­nen­twurf 2027/2028. Die Beträge sind Plan- beziehungsweise Schätzw­erte. Die Auswahl im Rech­n­er ist wed­er eine Empfehlung noch eine repräsen­ta­tive Abstim­mung.

Was Bürger konkret merken könnten

Beson­ders anschaulich wird die Finanzkrise beim Nahverkehr. Die Ver­wal­tung set­zt für eine Ver­ringerung des Ange­bots durch einen dün­neren Takt ein möglich­es Einspar­vol­u­men von ein­er Mil­lion Euro an. Für Fahrgäste kön­nte das bedeuten: Busse oder Straßen­bah­nen fahren sel­tener. Ob es tat­säch­lich dazu kommt, ist offen.

Noch größer wäre die Einsparung beim kosten­losen Schüler­nahverkehr. Würde die bish­erige städtis­che Finanzierung für Schü­lerin­nen und Schüler der Klassen 5 bis 13 gestrichen, kön­nte Schw­erin nach eigen­er Berech­nung 1,1 Mil­lio­nen Euro sparen. Auch dieser Punkt ist bis­lang lediglich ein Vorschlag und wider­spricht der derzeit­i­gen Beschlus­slage der Stadtvertre­tung.

Auch Freizei­tange­bote kön­nten teur­er wer­den. Für Schwimmhalle und Sauna wird beispiel­sweise eine Preis­er­höhung um jew­eils einen Euro genan­nt. Beim Kon­ser­va­to­ri­um kön­nten höhere Ent­gelte ver­langt wer­den. Die Volk­shochschule kön­nte für bes­timmte Ange­bote wie Tanz- oder Kochkurse kos­ten­deck­ende Gebühren erheben.

Bei der Kul­tur wer­den eben­falls Einspar­möglichkeit­en aufge­führt. Das Hoffest und das „Früh­jahrserwachen“ kön­nten ent­fall­en, der Ein­tritt für den Spe­ich­er kön­nte steigen. Bei Großs­portver­anstal­tun­gen soll der Zuschuss reduziert wer­den. Für den Zoo ste­ht eine Kürzung des städtis­chen Zuschuss­es von 2,1 auf zwei Mil­lio­nen Euro in der Liste.

Auch Schulen und Familien wären betroffen

Finanzielle Fol­gen kön­nten auch Fam­i­lien spüren. Die Ver­wal­tung prüft, die Schul­sozialar­beit auf höch­stens eine Stelle je Schule zu begren­zen. Fünf Schulen haben nach den Angaben bis­lang eine Dop­pelbe­set­zung. Für 2028 wird das mögliche Einspar­vol­u­men mit 325.000 Euro angegeben.

Hinzu kommt eine mögliche Ver­ringerung von Ange­boten in Jugen­dar­beit, Präven­tion und Frühen Hil­fen. Hier kalkuliert die Ver­wal­tung zunächst mit 100.000 Euro. Als weit­er­er Prüf­punkt wird sog­ar eine Ver­ringerung der Zahl von Kita-Ein­rich­tun­gen entsprechend der kün­fti­gen Bedarf­s­pla­nung genan­nt. Dafür enthält die Liste allerd­ings noch keine konkrete Summe.

Auch Steuerzahler kön­nten zur Kasse gebeten wer­den. Die Ver­wal­tung führt eine mögliche Erhöhung der Grund­s­teuer B auf. Das bet­rifft zunächst Grund­stück­seigen­tümer; über die Betrieb­skosten kann die Steuer bei ver­mi­eteten Woh­nun­gen unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen auch Mieter erre­ichen. Außer­dem ste­ht eine Erhöhung der Gewerbesteuer von 458 auf 465 Prozent sowie eine Anhebung der Hun­des­teuer auf der Liste. Die Stadt weist aus­drück­lich darauf hin, dass es sich bei diesen Punk­ten um Vorschläge han­delt, die bere­its beim vorheri­gen Haushalt nicht beschlossen wur­den.

Selbst alles zu streichen reicht nicht

Dass die Stadt allein durch Kürzun­gen kaum aus ihrer Finanznot her­auskom­men kann, zeigt eine weit­ere Rech­nung. Schw­erin gibt 2027 rund 21,5 Mil­lio­nen Euro für soge­nan­nte frei­willige Leis­tun­gen aus. Dazu gehören Ange­bote, zu denen eine Kom­mune geset­zlich nicht in gle­ichem Maße verpflichtet ist wie beispiel­sweise zu bes­timmten Sozialleis­tun­gen.

Für Kom­munen mit finanziellen Prob­le­men nen­nt die Geset­zes­be­grün­dung zur Kom­mu­nalver­fas­sung einen Richtwert: Bis zu fünf Prozent der ver­füg­baren Ein­nah­men kön­nen für frei­willige Leis­tun­gen als angemessen gel­ten. Für Schw­erin wären das rund 24,3 Mil­lio­nen Euro. Mit seinen 21,5 Mil­lio­nen Euro liegt die Stadt darunter.

Das ist wichtig für die poli­tis­che Diskus­sion. Denn selb­st wenn Schw­erin the­o­retisch sämtliche frei­willi­gen Leis­tun­gen auf null set­zen würde, wäre der Haushalt nicht aus­geglichen. Von den 44,9 Mil­lio­nen Euro Defiz­it 2027 blieben noch 23,4 Mil­lio­nen Euro. 2028 wären trotz eines voll­ständi­gen Verzichts auf die dann vorge­se­henen 22,1 Mil­lio­nen Euro noch 44,5 Mil­lio­nen Euro offen.

Mit anderen Worten: Selb­st ein Schw­erin ohne einen großen Teil frei­willig finanziert­er Kultur‑, Sport- und Freizei­tange­bote hätte sein Haushalt­sprob­lem nicht gelöst.

Warum Schwerin das Geld fehlt

Das eigentliche Prob­lem steckt vor allem in den laufend­en Aus­gaben der Stadt. Sie muss jedes Jahr Per­son­al bezahlen, soziale Leis­tun­gen finanzieren, Jugend­hil­fe leis­ten, Kitas mit­fi­nanzieren und den Nahverkehr bezuschussen. Ger­ade in diesen Bere­ichen sind die Kosten in den ver­gan­genen Jahren stark gestiegen.

Finanzdez­er­nent Sil­vio Horn sieht dabei auch Bund und Land in der Ver­ant­wor­tung. Viele Leis­tun­gen wer­den durch Geset­ze vorgegeben, während die Kom­munen nach sein­er Darstel­lung nicht aus­re­ichend zusät­zlich­es Geld für die daraus entste­hen­den Kosten erhal­ten. Horn kri­tisierte bei der Vorstel­lung des Haushalts, dass das Prinzip der soge­nan­nten Kon­nex­ität seit Jahren nicht aus­re­ichend beachtet werde. Vere­in­facht bedeutet es: Wer ein­er Kom­mune zusät­zliche Auf­gaben überträgt, sollte auch für deren Finanzierung sor­gen.

Ab 2028 kommt für Schw­erin ein weit­eres Prob­lem hinzu. Wegen der Ergeb­nisse des Zen­sus erhält Meck­len­burg-Vor­pom­mern weniger Geld über den Finan­zaus­gle­ich zwis­chen Bund und Län­dern. Ein Teil davon schlägt auf die Kom­munen durch. Schw­erin kalkuliert deshalb ab 2028 mit jährlich rund acht Mil­lio­nen Euro weniger Zuweisun­gen.

Hoff­nung set­zt die Stadt unter anderem auf eine bessere wirtschaftliche Entwick­lung. Die Herb­st-Steuer­schätzung kön­nte höhere Ein­nah­men aus Lohn- und Einkom­men­steuer ergeben, die in der bish­eri­gen Prog­nose noch nicht voll­ständig berück­sichtigt sind. Ob das die Haushalt­slage spür­bar verbessert, lässt sich derzeit noch nicht sagen.

Verwaltung soll kleiner werden

Sparen will die Stadt auch bei sich selb­st. Bis 2030 sollen 50 Ver­wal­tungsstellen weg­fall­en. Allerd­ings bedeutet das nicht, dass nun 50 Beschäftigte ent­lassen wer­den. Vorge­se­hen ist vielmehr, bes­timmte Stellen nach dem Auss­chei­den ihrer bish­eri­gen Inhab­er nicht wieder zu beset­zen.

Welche Arbeit­splätze das sein wer­den, ste­ht noch nicht fest. Die Ver­wal­tung will zunächst prüfen, welche Auf­gaben durch Dig­i­tal­isierung, bessere Abläufe und möglicher­weise den Ein­satz von KI mit weniger Per­son­al erledigt wer­den kön­nen. Auch bish­erige Stan­dards sollen über­prüft wer­den.

Die Einsparung wird auf rund drei Mil­lio­nen Euro geschätzt. Gle­ichzeit­ig wächst der Stel­len­plan zunächst von derzeit 1.135 Stellen auf 1.148 im Jahr 2027 und 1.158 im Jahr 2028. Neue Stellen entste­hen unter anderem dort, wo zusät­zliche Auf­gaben erfüllt wer­den müssen; teil­weise dür­fen sie nur beset­zt wer­den, wenn ihre Finanzierung ander­weit­ig gesichert ist.

Warum trotzdem gebaut wird

Für Bürg­er dürfte eine Frage beson­ders nahe­liegen: Wenn Schw­erin so wenig Geld hat, warum investiert die Stadt gle­ichzeit­ig fast 300 Mil­lio­nen Euro? Der schein­bare Wider­spruch lässt sich dadurch erk­lären, dass es sich um zwei unter­schiedliche Bere­iche des Haushalts han­delt. Das große Prob­lem liegt bei den laufend­en Kosten, also dem Geld, das jedes Jahr beispiel­sweise für Per­son­al, Sozialleis­tun­gen oder Nahverkehr benötigt wird. Viele Bau­vorhaben wer­den dage­gen erhe­blich von Bund, Land und EU gefördert.

Deshalb kann Schw­erin trotz sein­er Finanzprob­leme Schulen, Straßen und andere öffentliche Ein­rich­tun­gen bauen oder sanieren. Zu den geplanten Pro­jek­ten gehören unter anderem das neue Beru­fliche Bil­dungszen­trum Gesund­heit und Soziales, die Sanierung des Frid­eri­cianums, eine neue Feuerwache, die Sta­dion­brücke und das Stadt­geschichtsmu­se­um.

Für die Stadt ist das eine ungewöhn­liche Sit­u­a­tion: Geld zum Bauen ist teil­weise vorhan­den – Geld für den dauer­haften Betrieb wird dage­gen immer knap­per.

Noch vor weni­gen Jahren sah die Entwick­lung anders aus. Zwis­chen 2020 und 2025 kon­nte Schw­erin seine laufend­en Haushalte aus­gle­ichen und Schulden abbauen. Die Kassenkred­ite sanken nach Angaben der Ver­wal­tung von rund 157 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2018 auf rund 63 Mil­lio­nen Euro 2025. Eigentlich sollte die Stadt bis 2029 voll­ständig entschuldet wer­den. Dieses Ziel ist inzwis­chen außer Reich­weite ger­at­en. Die Ver­wal­tung warnt im Haushalt­sen­twurf sog­ar davor, dass die Erfolge der ver­gan­genen Jahre schnell wieder aufgezehrt wer­den kön­nten.

Für die Schw­er­iner wird deshalb in den kom­menden Monat­en entschei­dend sein, was aus der bish­eri­gen Prüfliste tat­säch­lich poli­tis­che Real­ität wird. Fährt der Nahverkehr sel­tener? Wird die Schwimmhalle teur­er? Bleibt die kosten­lose Schüler­be­förderung? Wer­den Steuern erhöht? Darüber müssen am Ende die Stadtvertreter im Zuge der Haushalts­ber­atun­gen entschei­den.