Herbstzeit lädt zum deftigen Essen ein

Herr Brandt beim Pökeln eines Kochschinkens. Der Geselle ist bei Lange verantworlich in der Pökelei.
Herr Brandt beim Pökeln eines Kochschinkens. Der Geselle ist bei Lange verantworlich in der Pökelei. Foto: Stadtfleischerei Lange.

(am). Herbstzeit lädt zum deftigen Essen ein. Ein gepökeltes Stück Fleisch passt deshalb jetzt besonders gut auf den Speiseplan. Dazu schmeckt Sauerkraut oder Grünkohl, Kartoffeln, ob als Püree oder Salzkartoffel und ein herbes Bier. Pökeln, also das Haltbarmachen von Fleisch, war für unsere Ur-Ur-Großväter und Mütter erst einmal pure Notwendigkeit und keine Frage des Geschmacks.

Ohne Steckdose und einem Kühlschrank oder gar eine Tiefkühlung daran verdarb der Braten schnell. Salz ist das älteste Konservierungsmittel der Geschichte, und auch hier tat es jahrhundertelang gute Dienste.

In der Stadtfleischerei Lange wird seit 1996 selbst gepökelt. Nach dem Pökeln wird im Handwerksbetrieb noch einmal geräuchert. Eine Spezialität bei Lange ist der Kochschinken, der zweimal in der Woche frisch produziert und natürlich gepökelt wird. Und auch der schmeckt nicht nur aufs Brot, sondern kann auch prima zum Kochen verwendet werden. Zum Beispiel für eine feine Pasta Panna e Prosciutto. Das wäre dann ein Kontrapunkt zur deftigen Hausmannsküche. Die Abwechslung macht‘s.

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