Informationen zum Trinkwasser in Schwerin

Der Hahn wird aufgedreht, das Glas gefüllt und schon kann der Durst gelöscht werden.

Trinkwasser ist in ganz Deutschland aus den Wasserhähnen zu entnehmen. Doch oft ist den Menschen gar nicht bewusst, was sie trinken. Alles, was über Trinkwasser wichtig ist, wissen viele Bewohner von Schwerin gar nicht. Dabei trinken sie jeden Tag das Wasser aus der Leitung. Doch wie gut ist eigentlich die Qualität?

 

Tägliche Untersuchung des Trinkwassers

Ein interessanter Fakt ist bereits die Information, dass das Trinkwasser in Schwerin täglich geprüft wird. Bei der Prüfung erfolgt die Betrachtung von immerhin 19 Parametern, die dann ausgewertet werden. Die Zuständigkeit dafür liegt bei der Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsanstalt, die kurz auch als WAG bezeichnet wird. Ergebnisse haben gezeigt, dass das Trinkwasser aus Schwerin zu den besten Wassern zählt – im Vergleich zu Deutschland. Für die Schweriner ist diese Information natürlich besonders hilfreich. Aber was macht ein Trinkwasser eigentlich zu einem besten Wasser? In erster Linie geht es um den Gehalt an Mineralien. Wenn wir täglich Wasser zu uns nehmen, versorgt dieses den Körper auch mit Mineralien. Je weniger Mineralien enthalten sind, desto schlechter ist dies für den Körper. Das Trinkwasser aus Schwerin kann sich hier sehen lassen. Im Vergleich zu einem Mineralwasser im Supermarkt punktet es. Durch die ständige Prüfung der Grenzwerte soll zudem ausgeschlossen werden, dass sich die Werte verändern.

 

Der frische Geschmack

Wenn man einen Schweriner fragt, wie er den Geschmack des Trinkwassers empfindet, wird er in den meisten Fällen darauf verweisen, dass es sich um einen sehr frischen Geschmack handelt. Dies hängt damit zusammen, dass in dem Trinkwasser keine Zusätze vorhanden sind. Zudem ist es nicht notwendig, das Wasser zu chlorieren. Dies wirkt sich deutlich auf den Geschmack aus.

 

Vergleich der Kosten mit Wasser aus dem Supermarkt

Noch immer kaufen viele Menschen das Wasser aus dem Supermarkt, weil sie davon ausgehen, dass sie ihrem Körper damit etwas Gutes tun. Das Gute würden sie aber auch durch den Konsum von Trinkwasser tun und zwar nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Umwelt und die Geldbörse. Neben dem Prozess des Abfüllens, des Transportes und der Entstehung von Kunststoff sprechen also viele Aspekte dafür, lieber direkt zum Trinkwasser zu greifen.

Redaktion

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