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Jazz und Swing von SessioNNoisseS und Schweriner Musikern für die Ukraine

  (stm). Der Krieg in der Ukraine ist immer wieder ein Medi­en­the­ma. Wie geht es aber den Men­schen und wie kann man konkret helfen? Antworten gibt es heute Abend im

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  • Veröffentlicht April 23, 2015
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Band

 

(stm). Der Krieg in der Ukraine ist immer wieder ein Medi­en­the­ma. Wie geht es aber den Men­schen und wie kann man konkret helfen? Antworten gibt es heute Abend im Werk3.

 

Heute Abend ist es soweit: Ab 20.00 Uhr wird im Werk3 gejaz­zt – für einen guten Zweck. Den Auf­takt wird ein etwa 30-minütiger doku­men­tarisch­er Licht­bild­vor­trag zur konkreten Lage im Kriegs­ge­bi­et von der Ossi­et­zky-Preisträgerin Mari­na Schubarth bilden.

 

Die Ukrainer­in, Lei­t­erin und Regis­seurin des doku­men-tarthe­aters berlin, koor­diniert die Hil­fe für die Ukraine von Deutsch­land aus und fährt regelmäßig direkt vor Ort, um die sachgerechte Ver­wen­dung der Spenden sicherzustellen. Im Rah­men des Vor­trages wird sie auf Fra­gen der Gäste einge­hen.

 

Das Konz­ert eröffnet die For­ma­tion „Ses­sioN­Noiss­eS”. Die Schw­er­iner Musik­er wer­den dabei die Ergeb­nisse ihrer Beschäf­ti­gung mit Impro­vi­sa­tion präsen­tieren. Wer „Ses­sioN­Noiss­eS” ken­nt, weiß das es sich lohnt diese Impro­vi­sa­tion­stal­ente live zu erleben.

 

Trembita3 im Werk3

 

Als beson­deres Ereig­nis stellt der in Schw­erin lebende ukrainis­che Musik­er Gre­go­ry Nemirovsky das tra­di­tionelle, über drei Meter lange, Blasin­stru­ment aus den Karpat­en – Trem­bi­ta – vor.

 

‚Mary Jane and the Baltic Sweet Jazz Orches­tra‘, die beliebte Schw­er­iner Strassen­jazz-Band (lau­niger New Orleans Jazz und Swing) sor­gen für die richtige Anti-Kriegsstim­mung. Den Konz­ertab­schluß bildet eine bunte, vielfältige Ses­sion ein­schlägiger Schw­er­iner Musikak­teure wie, Roland Brock, Sascha Dorf­mann, Rein­hard Lip­pert, Jochen Nick­el, Matthias Strauch und Albert Thön­nis­sen.
https://youtu.be/0XhuCR1CZ7w
Hin­ter­grund:

 

Trotz des kalten Win­ters, hal­ten die Kämpfe in der Ukraine an. Der Krieg, der von den west­lichen Medi­en noch immer verniedlichend „Kon­flikt” genan­nt wird, weit­et sich aus. Auch in diesem Win­ter wird das doku­men­tarthe­ater berlin den Kranken und Ver­let­zten medi­zinis­che Hil­fe in die Ukraine brin­gen. Vom ein­fachen Schmerzmit­tel über Ver­bände bis hin zu Antibi­oti­ka: Es wird alles gebraucht. Die Spenden und Ein­nah­men aus dem Ein­tritt gehen kom­plett in medi­zinis­che Ver­sorgung in die Kriegsre­gion. Ein Abend, ernst und heit­er. Eine span­nende Mis­chung.

 

Benefizkonzert