Jugendfeuerwehr: Training, Training und nochmals Training

Müde, erschöpft und glücklich.
Müde, erschöpft und glücklich.

(am). Bei der Freiwilligen Feuerwehr zu sein, ist mehr als ein Hobby. Das merkt man sehr schnell, wenn man mit den Aktiven der Wehren ins Gespräch kommt. Der Redaktion von Schwerin-Lokal wurde das so richtig bei der Vorbereitung der 150-Jahrfeier deutlich – und natürlich bei dem Fest selbst. Ein Blick in die Arbeit der Jugendfeuerwehr zeigt zudem, wie pauschal und damit falsch das ewige Nölen über „die Jugend“ ist, die Wahlweise nur vor der Glotze hängt, am Computer, an der Flasche oder Mitschüler mobbt. Dass die Realität andere Facetten hat, dokumentiert dieser Erlebnisbericht der Jugendfeuerwehr Wittenförden:

„Am 12.10. hieß es mal wieder ,Auf zum Orientierungsmarsch‘ für die Kreisjugendfeuerwehren! Auch wir, die Jugendfeuerwehr Wittenförden, traten zu diesem Anlass die Reise nach Boizenburg ( Elbe ) an! Starker Regen erschwerte die Erfüllung von Leistungen an den verschiedensten Stationen, doch Dank unserem Jugendwart Patrick Vatter, der uns immer wieder in Stimmung brachte, wurde der anstrengende Marsch zu einer fröhlichen Wanderung!

Wir absolvierten Aufgaben wie Schlauchboot-Paddeln, Sicherung von Geräten, Erste-Hilfe-Leistung und Fragekomplexen über die Feuerwehr mit vollster Zufriedenheit und Ergeiz, sodass trotz Spaß auch der Ernst nicht zu kurz kam! Demnächst heißt es weiterhin Training, Training und nochmals Training, um bei anstehenden Wettkämpfen, wie den Amtsausscheid, wieder ganz vorne mit dabei zu sein!“

Redaktion

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