Sa, 17. Januar 2026
Close

Junge Union: Aussetzung der Gründung des Kinder- und Jugendrates ist falsches Signal!

Obwohl allen Akteuren die Wichtigkeit der Ein­bindung der Kinder und Jugendlichen in unser­er Stadt bewusst ist, beantragte der Jugend­hil­feauss­chuss in der ver­gan­genen Woche die Aus­set­zung der Grün­dung dieses Rates.ass der

Avatar-Foto
  • Veröffentlicht Mai 5, 2014
Franziska Jeske: "Aussetzung der Gründung des Kinder- und Jugendrates ist ein falsches Signal"
Franziska Jeske: „Aus­set­zung der Grün­dung des Kinder- und Jugen­drates ist ein falsches Sig­nal”

Obwohl allen Akteuren die Wichtigkeit der Ein­bindung der Kinder und Jugendlichen in unser­er Stadt bewusst ist, beantragte der Jugend­hil­feauss­chuss in der ver­gan­genen Woche die Aus­set­zung der Grün­dung dieses Rates.ass der Schw­er­iner Jugen­dring nach fast drei­jähriger Arbeit „höch­stens 6 bis 8 inter­essierte Jugendliche“, wie der Jugend­hil­feauss­chuss fest­stellt, für den Schw­er­iner Kinder- und Jugen­drat find­en kon­nte, ist für die JU, die auf vie­len Ver­anstal­tun­gen engagierte und inter­essierte Kinder und Jugendliche ken­nen­lernt, nicht zu ver­ste­hen.

 

Franziska Jeske, Vor­standsmit­glied der Jun­gen Union und Kan­di­datin für die Stadtvertre­tung, meint: „Dieser Antrag ist ein falsches Sig­nal für die Kinder und Jugendlichen unser­er Stadt, von denen wir alle hof­fen, dass sie ihre Zukun­ft hier gestal­ten möcht­en. Die Lösung kann nicht sein, das The­ma vierteljährlich als Tage­sor­d­nungspunkt zu set­zen. Es muss schnell­st­möglich ein Ter­min für eine öffentliche Diskus­sion­srunde in ein­er Schu­laula genan­nt und ein konkreter Zeit­plan vorgelegt wer­den. Der Stadtschüler­rat benen­nt diese Män­gel zu Recht.“

 

Die JU hon­ori­ert die Arbeit des Stadtschüler­rates und ihre demokratis­che Basis­ar­beit, find­et aber auch, dass dieser nur als Net­zw­erk­part­ner dienen kann. Neben dem anspruchsvollen Schu­lall­t­ag kann Poli­tik nicht wirk­lich erwarten, dass in zwei Ehrenämtern gle­ichzeit­ig gute Leis­tung erbracht wer­den kann.

 

Sobald der richtige Weg der Ansprache und Umset­zung der Grün­dung gegan­gen wird, ist die JU davon überzeugt, motivierte Kinder- und Jugen­dratsvertreter in unser­er Stadt erleben zu kön­nen.