Junge Union: Aussetzung der Gründung des Kinder- und Jugendrates ist falsches Signal!

Franziska Jeske: "Aussetzung der Gründung des Kinder- und Jugendrates ist ein falsches Signal"
Franziska Jeske: „Aussetzung der Gründung des Kinder- und Jugendrates ist ein falsches Signal“

Obwohl allen Akteuren die Wichtigkeit der Einbindung der Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt bewusst ist, beantragte der Jugendhilfeausschuss in der vergangenen Woche die Aussetzung der Gründung dieses Rates.ass der Schweriner Jugendring nach fast dreijähriger Arbeit „höchstens 6 bis 8 interessierte Jugendliche“, wie der Jugendhilfeausschuss feststellt, für den Schweriner Kinder- und Jugendrat finden konnte, ist für die JU, die auf vielen Veranstaltungen engagierte und interessierte Kinder und Jugendliche kennenlernt, nicht zu verstehen.

 

Franziska Jeske, Vorstandsmitglied der Jungen Union und Kandidatin für die Stadtvertretung, meint: „Dieser Antrag ist ein falsches Signal für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt, von denen wir alle hoffen, dass sie ihre Zukunft hier gestalten möchten. Die Lösung kann nicht sein, das Thema vierteljährlich als Tagesordnungspunkt zu setzen. Es muss schnellstmöglich ein Termin für eine öffentliche Diskussionsrunde in einer Schulaula genannt und ein konkreter Zeitplan vorgelegt werden. Der Stadtschülerrat benennt diese Mängel zu Recht.“

 

Die JU honoriert die Arbeit des Stadtschülerrates und ihre demokratische Basisarbeit, findet aber auch, dass dieser nur als Netzwerkpartner dienen kann. Neben dem anspruchsvollen Schulalltag kann Politik nicht wirklich erwarten, dass in zwei Ehrenämtern gleichzeitig gute Leistung erbracht werden kann.

 

Sobald der richtige Weg der Ansprache und Umsetzung der Gründung gegangen wird, ist die JU davon überzeugt, motivierte Kinder- und Jugendratsvertreter in unserer Stadt erleben zu können.

 

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