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Krimminaldauerdienst klärt Wohnungseinbruch auf

Der Geschädigte schlief, als am 18.06. in den frühen Mor­gen­stun­den ein Täter in seine Woh­nung in der Stift­straße ein­drang und Bargeld und eine Spielkon­sole entwen­dete. Erst am Mor­gen bemerk­te er, dass die Woh­nungstür

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  • Veröffentlicht Juni 23, 2014
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Blaulicht (1)Der Geschädigte schlief, als am 18.06. in den frühen Mor­gen­stun­den ein Täter in seine Woh­nung in der Stift­straße ein­drang und Bargeld und eine Spielkon­sole entwen­dete. Erst am Mor­gen bemerk­te er, dass die Woh­nungstür offen ste­ht. Hebel­spuren waren ein erster Beleg für einen Woh­nung­sein­bruch. Der Krim­i­nal­dauer­di­enst Schw­erin kam zum Ein­satz. Umfan­gre­iche Spuren wur­den gesichert. Am Fol­ge­tag kam aus dem Bekan­ntenkreis des Geschädigten eine Infor­ma­tion über einen möglichen 26-jähri­gen tatverdächti­gen Schw­er­iner. Dieser Mann ist der Polizei hin­länglich bekan­nt. Die Beamten sucht­en jet­zt nach dem möglichen Täter, trafen ihn zunächst nicht an. Nach weit­eren Ermit­tlun­gen kon­nten sie den Verdächti­gen bei ein­er anderen Anschrift antr­e­f­fen. Augen­schein­lich spielte der junge Mann ger­ade mit ein­er Spielkon­sole. Nach kurz­er Befra­gung zur Herkun­ft der Kon­sole knick­te er ein gab zu, den Ein­bruch began­gen zu haben.