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Leads generieren durch qualitativen Content

Google als Such­mas­chine wird haupt­säch­lich dazu genutzt, um Infor­ma­tio­nen zu beschaf­fen. Möchte man diesem Nutzer eine opti­male Antwort liefern und gle­ichzeit­ig noch sein Unternehmen präsen­tieren, ist Con­tent Mar­ket­ing der per­fekt

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  • Veröffentlicht Juni 6, 2019

Google als Such­mas­chine wird haupt­säch­lich dazu genutzt, um Infor­ma­tio­nen zu beschaf­fen. Möchte man diesem Nutzer eine opti­male Antwort liefern und gle­ichzeit­ig noch sein Unternehmen präsen­tieren, ist Con­tent Mar­ket­ing der per­fekt Weg dafür. Die zwei primären Wege, um seinen Con­tent zu ver­bre­it­en ist ein­mal inner­halb der eige­nen Pro­duk­t­seit­en und ein­mal mit Hil­fe eines Blogs.

Es müssen nicht immer große Mar­ket­ing Kam­pag­nen vorgenom­men wer­den. Con­tent Mar­ket­ing gehört mit zu den wichtig­sten Punk­ten, sowohl um sein Rank­ings zu verbessern als auch neue Leads zu gener­ieren. Gle­ichzeit­ig kostet Con­tent Mar­ket­ing wesentlich weniger und ist bis zu drei Mal so effek­tiv.

 

Was macht guten Content aus?

 

Beim Con­tent bzw. einem Artikel geht es nicht nur darum, dass etwas geschrieben wird, was mehr oder weniger die Frage des Nutzers beant­wortet. Erst ein­mal muss eine Analyse des eige­nen Unternehmens durchge­führt wer­den, um her­auszufind­en, wer die exak­te Ziel­gruppe ist. Es macht keinen Sinn, wenn Con­tent ver­fasst wird, der für die primäre Ziel­gruppe gar nicht rel­e­vant ist. Die ver­fassten Texte müssen dabei qual­i­ta­tiv und hochw­er­tig sein. Dass diese keine Rechtschreibfehler aufweisen ist selb­stver­ständlich. Aber auch die For­mulierun­gen soll­ten passen. Eine gute Mis­chung aus gehobene, aber den­noch ein­fach zu ver­ste­hen­den Sätzen ist opti­mal.
Damit ein Artikel gut leser­lich ist sollte dieser mehrere Über­schriften und Absätze haben. Ein rot­er Faden ist dabei enorm wichtig. Am Anfang sollte es eine kurze Ein­leitung geben, um auf das Prob­lem hinzuleit­en, dann kommt der Haupt­teil mit allen rel­e­van­ten Infor­ma­tio­nen und abschließend eventuell nochmal ein Faz­it. Beim Con­tent machen sich viele Unternehmen ihren Text immer noch mit „Key­word Stuff­ing“ kaputt. Wenn eine Web­site für ein bes­timmtes Wort ranken soll, denken diese, dass das bess­er geht, wenn das primäre Key­word beson­ders oft im Text vorkommt. Doch dies ist ein Mythos und sog­ar kon­trapro­duk­tiv. Eine Key­word­dichte von 3–4 % hat sich als opti­mal erwiesen. Kommt im jeden 2. Satz ein bes­timmtes Wort drin vor, lassen sich die Sätze nicht mehr so flüs­sig lesen und der Leser wird wieder absprin­gen.

 

Social Media für mehr Viralität

 

Social Media ist mit­tler­weile ein­er der Kern­punk­te im Online Mar­ket­ing, auch für Unternehmen. Blog­beiträge etc. kön­nen auf Face­book, Insta­gram und Co geteilt wer­den und wer­den so schneller vom Nutzer gese­hen. Gle­ichzeit­ig kön­nen diese die Beiträge wieder teilen, was zu einem Schnee­ball­sys­tem führt. Dadurch ist die Wahrschein­lichkeit höher, dass ein Nutzer zum Kun­den wird. Doch damit der Nutzer solche Beiträge auch teilt, müssen sie einzi­gar­tig und beson­ders sein. Ist Beispiel­sweise ein Bild oder eine Über­schrift beson­ders lustig und bleibt dem Nutzer im Kopf, wird er es an seine Fre­unde etc. verteilen.

Um die Viral­ität eines Beitrages zu messen gibt es eine Formel. K = A x B x C x D

A ist dabei der Prozen­tuale Anteil der Nutzer, der den Inhalt pro Besuch ein­mal teilt.
B gibt den durch­schnit­tlich geteil­ten Inhalt pro Nutzer an
C ist die Anzahl der Nutzer, die den Beitrag auf ihren eige­nen sozialen Net­zw­erken verteilen
D ist der prozen­tuale Anteil von C, die selb­st Con­tent Cre­ator sind.

Erhält man nach dieser Rech­nung z. B. einen Wert von 0,04, so bedeutet dies, dass man pro 25 Nutzer einen neuen Kun­den gewin­nt, was ein extrem guter Wert wäre.