Neun Siege für Schweriner Team:
Mastersruderer überzeugen auf ganzer Linie
Starke Vorstellung der Schweriner Mastersruderer: Beim DRV Masters-Championat in Werder sammelte das Team zahlreiche Siege und tankte Selbstvertrauen für die Saisonhöhepunkte.

Die Mastersruderer aus Schwerin haben beim DRV Masters-Championat in Werder (Havel) ihre starke Form erneut unter Beweis gestellt. Nach den erfolgreichen Auftritten bei der Regatta in Bremen setzte das Team um Daniel Illmann, Kjell Lübbert, Markus Krenzien, Sandor Drews und Markus Vogel auf der neu gestalteten Regattastrecke das nächste Ausrufezeichen.
Schon in Bremen hatten die Schweriner Athleten ihre Ambitionen für die Saison unterstrichen. In Werder gelang es ihnen nun, die guten Leistungen eindrucksvoll zu bestätigen. Vor allem in den Bootsklassen Doppelzweier und Doppelvierer gehörten die Schweriner in ihren Altersklassen zu den dominierenden Mannschaften.
Besonders erfolgreich verlief das Wochenende für Daniel Illmann, Kjell Lübbert, Markus Krenzien und Markus Vogel. Das Quartett durfte sich jeweils über drei Siege freuen und kehrte mit einer beeindruckenden Bilanz nach Mecklenburg zurück.
Noch erfolgreicher präsentierte sich Sandor Drews. Der Schweriner blieb bei vier Starts ungeschlagen und sicherte sich vier Siege. Damit war er einer der erfolgreichsten Athleten des gesamten Schweriner Aufgebots.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Schweriner Mastersmannschaft derzeit in ausgezeichneter Verfassung ist. Gleichzeitig liefern die Erfolge wichtige Erkenntnisse mit Blick auf die kommenden Höhepunkte der Saison.
Mit den Offenen Deutschen Mastersmeisterschaften in Krefeld, den Euro Masters in München sowie der World Masters Regatta im slowenischen Bled warten in den kommenden Monaten noch drei bedeutende Wettbewerbe. Nach den starken Auftritten in Bremen und Werder reisen die Schweriner jedoch mit viel Selbstvertrauen zu den nächsten Herausforderungen. Die Leistungen beim DRV Masters-Championat haben deutlich gemacht, dass mit den Schweriner Mastersruderern auch auf nationaler und internationaler Bühne zu rechnen ist.




