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Mit der Smartphone-Kamera durch Schwerin

Über­all in Schw­erin sieht man Ein­heimis­che oder Städtereisende umher­wan­dern und die Attrak­tio­nen der Stadt mith­il­fe ihres Smart­phones fes­thal­ten. Das ist nicht ver­wun­der­lich, schließlich bietet Schw­erin Fotolieb­habern viele High­lights, die es

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  • Veröffentlicht August 24, 2015
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Über­all in Schw­erin sieht man Ein­heimis­che oder Städtereisende umher­wan­dern und die Attrak­tio­nen der Stadt mith­il­fe ihres Smart­phones fes­thal­ten. Das ist nicht ver­wun­der­lich, schließlich bietet Schw­erin Fotolieb­habern viele High­lights, die es wert sind, fotografiert zu wer­den. Dazu zählen zum Beispiel das Schw­er­iner Schloss, dass Staatliche Muse­um, der stadteigene Zoo oder die Rep­pin­er Burg.

Smart­phones haben einen fast uner­schöpflichen Funk­tion­sum­fang. Mit ihnen kann man im Inter­net sur­fen, mit Fre­un­den in Kon­takt bleiben oder mit ein­er kleinen Fin­ger­be­we­gung einen Schnapp­schuss machen. Die Foto­qual­ität von Smart­phone-Bildern hängt allerd­ings stark vom Kön­nen des Fotografen ab. Nur wenn dieser mit der kleinen Kam­era umzuge­hen weiß, entste­hen erstk­las­sige Bilder. Anson­sten sieht das Ergeb­nis meist verwack­elt oder unscharf aus.

Vier goldene Regeln

Wer schöne Smart­phone-Bilder knipsen oder die fer­ti­gen Bilder beispiel­sweise bei Anbi­etern wie White­Wall entwick­eln lassen möchte, der sollte sich an einige ein­fache Regeln hal­ten, um die größten Fehlerquellen von Vorn­here­in auszuschließen. Die Fotos an der Wand soll­ten schließlich von bester Qual­ität sein.

  • Grund­vo­raus­set­zung für gute Fotos ist eine gepflegte Kam­era. Bei Smart­phones sollte gegebe­nen­falls die Linse an der Rück­seite des Geräts gesäu­bert wer­den, da diese durch die Auf­be­wahrung in der Tasche und das ständi­ge Anfassen oft beschmutzt ist. Bilder, die durch eine ver­schmutzte Linse aufgenom­men wur­den, wirken meist ver­schwom­men und blass.
  • Smart­phone-Fotografen soll­ten auch die Ein­stel­lun­gen ihrer Kam­era-App über­prüfen. Auflö­sung und Bildqual­ität soll­ten auf Max­i­mum eingestellt sein. Bei vie­len Smart­phones ist stan­dard­mäßig die mit­tlere Qual­itätsstufe eingestellt, um den begren­zten Spe­icher­platz des Geräts nicht allzu schnell zu füllen. Für qual­i­ta­tiv hochw­er­tige Bilder soll­ten Sie diese Ein­stel­lung jedoch kurzzeit­ig ändern.
  • Hob­by­fo­tografen soll­ten immer auf die richtige Belich­tung des Motivs acht­en. Fotos soll­ten niemals gegen das Licht geschossen wer­den. Ver­suchen sie stattdessen, die Lichtquelle hin­ter sich zu platzieren. Das Motiv wird auf diese Weise von dem ein­fal­l­en­den Licht aus­geleuchtet, was die Far­ben kräftig und real­ität­snah erscheinen lässt. Wer­den die Bilder gegen das Licht geschossen, wirken sie meist über­be­lichtet und die Far­ben ver­lieren ihre Inten­sität.
  • Ruhige Hände sind bei Smart­phone-Bildern beson­ders wichtig. Schnell rutschen die kleinen Geräte aus der Hand oder verwack­eln genau in dem Moment, in dem der Foto­knopf gedrückt wird. Hob­by­fo­tografen soll­ten daher ihre Bilder immer bei­d­händig schießen.


Bil­drechte: Flickr Schw­erin Frank Behrens CC BY-SA 2.0 Bes­timmte Rechte vor­be­hal­ten