Moderne Fertigungstechniken in der KFZ Branche

Die moderne Fertigungstechnik von heute lässt sich nur mehr in bestimmte Kategorien einteilen. Demnach lässt diese Kategorisierung auch zu, dass man die Feinheiten der innovativen Techniken bestimmen kann. In vielen Bereichen der modernen Produktionstechnik haben sich die Rahmenbedingungen massiv verändert. Veränderte Rahmenbedingungen haben auch dazu geführt, dass sich unterschiedliche Fertigungstechniken auf dem Markt etabliert haben. Die Lage ist derart komplex, dass man gar keinen zeitlichen Rahmen festlegen kann, um die Notwendigkeit für dieses Problem zu erkennen. In vielerlei Hinsicht verläuft auch die Trennlinie zwischen Innovationstechnik und Neuerwerb des Wissens zur Produktionstechnik sehr nahe beieinander. Man erkennt diesen Unterschied vor allem im Bereich der KFZ-Technik. Hier gibt es nur wenige Bauteile, die im Bestand bei der Fertigung geblieben sind. Ein Beispiel für solch einen Bauteil ist der Drehteil, der auch heute noch in vielerlei Hinsicht zur Anwendung beim Einbau moderner Autos gekommen ist. Demzufolge lässt diese Technik auch darauf schließen, dass man keine Nachteile mitnehmen kann, um die Effizienz zu steigern. Wenn man aber den Sinn, Zweck und Einsatzbereich der Drehteile versteht, kann man auch den Grund für die hohe Beständigkeit erahnen.

Historische Produktionsmethoden immer noch in Anwendung

Immerhin kommt dieser Bauteil vor allem im Bereich der Zerspann-Technik zur Anwendung, wobei man hier nur jene Werkstücke anwenden kann, die man im Rahmen des speziellen Fertigungsverfahrens beziehen muss. Gerade im Bereich der KFZ Technik sieht man diesen exemplarischen Schritt sehr gut, weil er als bezeichnend für das gesamte Prozedere gesehen wird. Immerhin gibt es bei der Produktion eines neuen Autos auch sehr unterschiedliche Fertigungsschritte und dessen Einteilung lässt sich nur dahingehend erklären, dass man das Fertigungsverfahren in Form eines Drehens beobachten kann. Um ein Fertigungsstück zu bearbeiten, braucht es aber auch noch immer alte Baumaschinen wie zum Beispiel Drehbänke. Daher ist auch der Baubestand solcher Bauteile an die Notwendigkeit gebunden, dass sich Bereiche naheliegend an den jeweiligen Fertigungsschritt anlehnen können.

Personalentscheidungen ersetzen keine innovativen Fertigungsmethoden

Damit ein Werkstück bearbeitet werden kann, muss auch die Personaldichte gegeben sein. Analog zu diesem Schritt ersetzen neue Maschinen zwar die Fertigungstechnik, dennoch lassen sich gewisse Arbeitsschritte nicht ersetzen, weil die Komplexität immer noch gegeben ist. Dies sieht man anhand der Beständigkeit bestimmter Bauteile.

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