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Neue Schwimmhalle Schwerin begeht Richtfest

Der Bau der Schwimmhalle auf dem Großen Dreesch kommt voran. Am heuti­gen Fre­itag war Richt­fest. Anwe­send war auch Wirtschaftsmin­is­ter Har­ry Glawe. „Hier entste­hen attrak­tive, sportliche Ange­bote für Wasser­sportler, Schulk­lassen, Vere­ins­grup­pen

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  • Veröffentlicht April 11, 2014
So soll die Schwimmhalle einmal von außen aussehen
So soll die Schwimmhalle ein­mal von außen ausse­hen

Der Bau der Schwimmhalle auf dem Großen Dreesch kommt voran. Am heuti­gen Fre­itag war Richt­fest. Anwe­send war auch Wirtschaftsmin­is­ter Har­ry Glawe. „Hier entste­hen attrak­tive, sportliche Ange­bote für Wasser­sportler, Schulk­lassen, Vere­ins­grup­pen oder Eltern, die ihre Kleinen früh an das Schwim­men gewöh­nen wollen”, machte der Min­is­ter deut­lich.

Der Neubau der Schwimmhalle sei notwendig gewe­sen, da Schw­erin eine gut funk­tion­ierende Schwimmhalle braucht, so der Min­is­ter weit­er.

 

Der Hal­len­neubau als Stahlbe­tonkon­struk­tion und teil­weise Mauer­w­erk sowie die Dachtragskon­struk­tion aus unter­span­nten Stahlbindern sind bere­its fer­tig gestellt.

 

Später kom­men die umfassende Neugestal­tung der Auße­nan­la­gen mit Zuwe­gung, Begrü­nung und Beleuch­tung sowie die Errich­tung von 45 Stellplätzen hinzu.

 

Für die Sportler entste­hen auf ins­ge­samt 680 Quadrat­metern Wasser­fläche ein wet­tkampf­tauglich­es Beck­en mit ein­er ein­heitlichen Tiefe von zwei Metern, ein Vario-Beck­en mit ein­er Wasser­tiefe von 0,5 bis 1,80 Metern sowie ein Baby­beck­en mit ein­er Tiefe von 30 Zen­time­tern.

 

Zur tech­nis­chen Umset­zung der Betrieb­san­forderun­gen wer­den unter anderem eine Pho­to­voltaikan­lage, eine Solarther­miean­lage, eine Luftwärmepumpe sowie eine präsenz- und tages­lichtab­hängige Kon­stantlichtregelung einge­baut. Die Fer­tig­stel­lung ist im Jahr 2014 geplant. Im Anschluss wird die vorhan­dene Schwimmhalle in Lankow geschlossen

 

Die Gesamt­in­vesti­tio­nen in Höhe von rund 9,4 Mil­lio­nen Euro wer­den vom Wirtschaftsmin­is­teri­um mit Finanzhil­fen aus der Städte­bauförderung in Höhe von rund 3,4 Mil­lio­nen Euro unter­stützt. Mit Unter­stützung der Städte­bauförderung real­isierte die Lan­deshaupt­stadt seit 1993 eine Vielzahl von Sanierungs­maß­nah­men auf dem Großen Dreesch, unter anderem die Umgestal­tung des Dreesch­er Mark­tes, der Friedrich-Engels-Straße und der Von-Stauf­fen­berg-Straße.