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Neue Wohnquartiere – Wo die Stadt in den kommenden Jahren wachsen soll

Schwerin plant neue Wohnquartiere: In Warnitz, Lewenberg und am Lankower See könnten zahlreiche Wohnungen entstehen. Doch zugleich stehen in der Stadt mehr als 3.400 Wohnungen leer.

  • Veröffentlicht September 5, 2026
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Schw­erin soll Wach­sen doch wie weit? Foto: Sym­bol­bild

 


In Kürze:

  • In War­nitz sind rund 1.000 neue Woh­nun­gen geplant, in Lewen­berg kön­nten weit­ere 500 bis 600 entste­hen.
  • Gle­ichzeit­ig weist die Schw­er­iner Sta­tis­tik mehr als 3.400 leer­ste­hende Woh­nun­gen aus.
  • Die Pro­jek­te zeigen, wo und wie Schw­erin kün­ftig wach­sen kön­nte – doch bis zum Baube­ginn kön­nen noch Jahre verge­hen.

 

Rund 1.000 Woh­nun­gen im War­nitzer Feld, bis zu 600 auf dem Gelände der ehe­ma­li­gen Möbel­w­erke und ein neues Wohn­pro­jekt direkt am Lankow­er See: An mehreren Stellen Schw­erins wer­den derzeit größere Wohn­quartiere geplant. Während manche Vorhaben noch mit­ten im Pla­nungsver­fahren steck­en, ist an ander­er Stelle bere­its Bau­recht geschaf­fen wor­den. Gle­ichzeit­ig ste­hen in der Lan­deshaupt­stadt sta­tis­tisch mehr als 3.400 Woh­nun­gen leer. Ein Blick auf die größten Pro­jek­te und die Frage, wie sich Schw­erin dadurch verän­dern kön­nte.

Wer heute über die Greves­müh­len­er Chaussee in Rich­tung War­nitz fährt, sieht dort noch nicht das neue Stadtquarti­er, das in den kom­menden Jahren entste­hen kön­nte. Doch auf dem Papi­er sind die Pla­nun­gen inzwis­chen weit fort­geschrit­ten. Auf ein­er bis­lang land­wirtschaftlich genutzten Fläche am nord­west­lichen Stad­trand soll eines der größten neuen Wohnge­bi­ete Schw­erins entste­hen.

Rund 1.000 Woh­nun­gen sind für das soge­nan­nte War­nitzer Feld vorge­se­hen. Das Vorhaben ste­ht exem­plar­isch für eine Entwick­lung, die derzeit an mehreren Stellen der Lan­deshaupt­stadt zu beobacht­en ist. In War­nitz wird auf bis­lang weit­ge­hend unbe­bauter Fläche geplant, in Lewen­berg soll dage­gen eine jahrzehn­tealte Gewer­be­brache ver­schwinden. Am Lankow­er See wird das Gelände der ehe­ma­li­gen Strahlen­klinik neu genutzt.

Zusam­mengenom­men kön­nten allein in War­nitz und Lewen­berg rund 1.500 bis 1.600 neue Woh­nun­gen entste­hen. Doch die Pro­jek­te befind­en sich in sehr unter­schiedlichen Sta­di­en.

Warnitzer Feld soll rund 1.000 Wohnungen aufnehmen

Die Pla­nun­gen für das War­nitzer Feld laufen bere­its seit mehreren Jahren. Im Juni 2020 beschloss der Haup­tauss­chuss, das Ver­fahren für den Bebau­ungs­plan einzuleit­en. Nach einem städte­baulichen Wet­tbe­werb und mehreren Beteili­gungsver­fahren liegt inzwis­chen ein konkreter Entwurf vor.

 

B‑Plan-Entwurf War­nitzer Feld. Foto: Büro MOSAIK

 

Der Haup­tauss­chuss beschloss am 2. Juni 2026 dessen Veröf­fentlichung. Vom 29. Juni bis zum 16. August kon­nten Bürg­er die Unter­la­gen ein­se­hen und Stel­lung­nah­men abgeben.

Das Konzept geht dabei weit über eine klas­sis­che Ein­fam­i­lien­haussied­lung hin­aus. Vorge­se­hen sind acht räum­lich voneinan­der unter­schei­d­bare Quartiere. Dort sollen Doppel‑, Rei­hen- und Ket­ten­häuser eben­so Platz find­en wie mehrgeschos­sige Wohnge­bäude. Die Stadt spricht von struk­turell gemis­cht­en Nach­barschaften.

Zwis­chen dem beste­hen­den War­nitz und dem Neubauge­bi­et soll zudem eine natur­na­he Land­schaft­szone entste­hen. Im Inneren des neuen Gebi­etes ist dage­gen eine dichtere Bebau­ung mit einem Quartier­szen­trum vorge­se­hen. Freiräume sollen die einzel­nen Nach­barschaften miteinan­der verbinden.

Das Pro­jekt ist für Schw­er­iner Ver­hält­nisse groß. Eine von der Stadt veröf­fentlichte Verkehrsun­ter­suchung arbeit­et mit 1.050 Wohnein­heit­en und ein­er Kindertagesstätte.

Fast 6.000 zusätzliche Autofahrten pro Werktag

Wie groß die Auswirkun­gen eines solchen Quartiers sein kön­nten, zeigt beson­ders die Verkehrs­pla­nung.

 

 

Die Verkehrsun­ter­suchung prog­nos­tiziert durch das neue Wohnge­bi­et rund 5.900 zusät­zliche Kfz-Fahrten pro Werk­tag. Unter­sucht wur­den deshalb ver­schiedene Möglichkeit­en, das Quarti­er an das beste­hende Straßen­netz anzuschließen.

Eine Vari­ante sieht neben der Anbindung in Rich­tung Lan­desstraße 03 beziehungsweise B 104 zusät­zlich eine Verbindung zum Kirschen­höfer Weg vor. Bei ein­er solchen Durch­fahrt wür­den nach Berech­nung der Gutachter auch Aut­o­fahrer aus bere­its beste­hen­den Wohnge­bi­eten die neue Verbindung nutzen.

Für diese Vari­ante wer­den rund 545 zusät­zliche Fahrten pro Werk­tag angenom­men, die aus den südlich gele­ge­nen Bestands­ge­bi­eten durch das neue Quarti­er führen wür­den. Gle­ichzeit­ig kön­nten dadurch andere Straßen in War­nitz ent­lastet wer­den.

Die Gutachter kom­men ins­ge­samt zu dem Ergeb­nis, dass bei­de unter­sucht­en Erschließungsvari­anten verkehrlich zu bewälti­gen seien. An einzel­nen Stellen wären allerd­ings bauliche Anpas­sun­gen erforder­lich.

Verkehr ist nicht die einzige Her­aus­forderung. Bestandteil der Pla­nung sind auch Unter­suchun­gen zu Lärm, Bau­grund, Grund­wass­er sowie den Auswirkun­gen auf Tiere und Pflanzen. Beim Arten­schutz wer­den unter anderem Amphi­bi­en, Rep­tilien, Fle­d­er­mäuse und Brutvögel betra­chtet. Auch der Verkehrslärm von der Greves­müh­len­er Chaussee und der B 104 spielt bei der Pla­nung des neuen Wohnge­bi­etes eine Rolle.

Noch ist allerd­ings nicht entsch­ieden, wann dort tat­säch­lich die ersten Häuser entste­hen. Mit der Veröf­fentlichung des Entwurfs ist das Bebau­ungs­plan­ver­fahren noch nicht abgeschlossen.

Aus einer Industriebrache in Lewenberg soll ein Wohnquartier werden

Ein völ­lig anderes Bild bietet sich einige Kilo­me­ter weit­er südöstlich. Zwis­chen Wis­marsch­er Straße, Möwen­burgstraße und Ziege­laußensee liegt das Gelände der ehe­ma­li­gen Schw­er­iner Möbel­w­erke.

Die Fläche ist rund 57.300 Quadrat­meter groß und wird nach Angaben der Stadt teil­weise seit Jahrzehn­ten nicht mehr genutzt. Einige Gewerbe‑, Dien­stleis­tungs- und öffentliche Nutzun­gen ent­lang der Wis­marschen Straße sollen beste­hen bleiben. Andere ehe­ma­lige Gewer­be­baut­en sollen im Zuge der Entwick­lung ver­schwinden.

Auf dem Gelände sollen 500 bis 600 Woh­nun­gen entste­hen. Vorge­se­hen ist eine zwei- bis fün­fgeschos­sige Bebau­ung.

Wie viele Woh­nun­gen am Ende tat­säch­lich gebaut wer­den kön­nen, hängt unter anderem von deren Größe ab. In der Begrün­dung zum Bebau­ungs­plan rech­net die Stadt bei durch­schnit­tlich 75 Quadrat­metern Wohn­fläche mit etwa 520 Woh­nun­gen. Bei durch­schnit­tlich 65 Quadrat­metern kön­nten es bis zu 600 wer­den.

Vorge­se­hen sind dabei nicht auss­chließlich klas­sis­che Miet­woh­nun­gen. Die Pla­nung­sun­ter­la­gen nen­nen Miet- und Eigen­tumswoh­nun­gen sowie Pflegeein­rich­tun­gen als mögliche Bestandteile des neuen Quartiers.

Auch öffentliche Kinder­spielflächen sowie neue Wege für Fußgänger und Rad­fahrer sind vorge­se­hen. Das Wohnge­bi­et soll im nord­west­lichen Bere­ich an die Wis­marsche Straße ange­bun­den wer­den. Inner­halb des Quartiers ist eine ringför­mige Erschließung geplant.

Die ersten Planungen stammen aus dem Jahr 2013

Lage­plan. Grafik: Lan­deshaupt­stadt Schw­erin

 

Das ehe­ma­lige Möbel­w­erke-Gelände zeigt zugle­ich, wie lang der Weg von ein­er Pla­nung bis zu einem fer­ti­gen Wohn­quarti­er sein kann.

Bere­its am 24. Sep­tem­ber 2013 beschloss der Haup­tauss­chuss die Auf­stel­lung des Bebau­ungs­plans. Mehr als zwölf Jahre später befind­et sich das Ver­fahren weit­er­hin in der Bauleit­pla­nung.

2024 wurde die Öffentlichkeit frühzeit­ig beteiligt. Im März dieses Jahres fol­gte eine weit­ere Infor­ma­tionsver­anstal­tung. Am 24. März 2026 beschloss der Haup­tauss­chuss schließlich die öffentliche Ausle­gung des Entwurfs.

Diese fand zwis­chen dem 17. April und dem 29. Mai statt. Nach Angaben der Stadt wer­den die einge­gan­genen Anre­gun­gen der Bürg­er sowie die Stel­lung­nah­men von Behör­den und anderen Trägern öffentlich­er Belange derzeit geprüft.

Dass heute von bis zu 600 Woh­nun­gen gesprochen wird, bedeutet deshalb auch hier nicht, dass diese kurzfristig entste­hen wer­den. Zunächst muss das Bebau­ungs­plan­ver­fahren weit­erge­führt wer­den.

Am Lankower See ist die Planung bereits weiter

Weit­er fort­geschrit­ten ist ein anderes Pro­jekt: das Gelände der ehe­ma­li­gen Strahlen­klinik an der Lübeck­er Straße.

Die Klinikge­bäude wur­den bis 2008 genutzt. Danach stand der Gebäudekom­plex leer. Im Früh­jahr 2024 began­nen nach Angaben der Stadt die Abbruchar­beit­en.

Auf dem rund 7.000 Quadrat­meter großen Are­al soll Geschoss­woh­nungs­bau entste­hen. Ent­lang der Lübeck­er Straße ist eine geschlossene Bebau­ung mit drei bis fünf Geschossen vorge­se­hen. Im rück­wär­ti­gen Bere­ich sollen weit­ere mehrgeschos­sige Gebäude entste­hen.

Eine Beson­der­heit des Pro­jek­tes ist seine Lage unmit­tel­bar am Lankow­er See. Die öffentliche Erre­ich­barkeit des Ufer­bere­ichs soll durch die Pla­nung gesichert wer­den.

Anders als beim War­nitzer Feld und bei den ehe­ma­li­gen Möbel­w­erken ist der Bebau­ungs­plan hier bere­its einen entschei­den­den Schritt weit­er.

Die Stadtvertre­tung beschloss den Bebau­ungs­plan am 23. März 2026 als Satzung. Im Juli wurde dieser Satzungs­beschluss öffentlich bekan­nt gemacht. Der Plan wird von der Stadt inzwis­chen unter den recht­skräfti­gen Bebau­ungsplä­nen für Lankow geführt.

Damit beste­hen hier bere­its die pla­nungsrechtlichen Voraus­set­zun­gen für die vorge­se­hene Entwick­lung.

Mehr als 3.400 Wohnungen stehen statistisch leer

Die großen Neubau­vorhaben tre­f­fen auf eine zunächst bemerkenswert erscheinende Zahl.

Nach Angaben der Lan­deshaupt­stadt gab es zum 31. Dezem­ber 2025 in Schw­erin ins­ge­samt 59.086 Woh­nun­gen in 14.588 Wohnge­bäu­den. Davon wur­den 3.404 Woh­nun­gen als leer­ste­hend aus­gewiesen.

Rech­ner­isch entspricht das einem Leer­stand von knapp 5,8 Prozent des gesamten Woh­nungs­be­standes.

Gle­ichzeit­ig lag die Ein­wohn­erzahl Schw­erins Ende 2025 bei knapp 100.000 Men­schen.

Die Zahlen wer­fen eine Frage auf, die bei der weit­eren Entwick­lung der Stadt eine wichtige Rolle spie­len dürfte: Wie viel zusät­zlichen Wohn­raum benötigt Schw­erin – und welchen?

Allein War­nitzer Feld und ehe­ma­lige Möbel­w­erke kön­nten nach den derzeit­i­gen Pla­nun­gen zwis­chen rund 1.500 und 1.600 zusät­zliche Woh­nun­gen schaf­fen. Hinzu kom­men weit­ere kleinere Pro­jek­te und Innenen­twick­lun­gen.

Die reine Gegenüber­stel­lung von Neubau und Leer­stand beant­wortet die Frage allerd­ings nicht. Die städtis­che Sta­tis­tik sagt zunächst lediglich aus, wie viele Woh­nun­gen als leer­ste­hend erfasst sind. Daraus lässt sich nicht ableit­en, dass jede dieser Woh­nun­gen unmit­tel­bar ver­mi­et­bar ist oder der heuti­gen Nach­frage nach Größe, Ausstat­tung, Zus­tand und Lage entspricht.

Den­noch zeigt die Zahl, dass die Diskus­sion über Schw­erins Woh­nungs­markt nicht allein über möglichst viele Neubaut­en geführt wer­den kann.

Schwerin setzt zusätzlich auf den „Bau-Turbo“

Foto: Lan­deshaupt­stadt

 

Par­al­lel zu den großen Bebau­ungsplä­nen ver­sucht Schw­erin, Woh­nungs­bau an ander­er Stelle schneller zu ermöglichen.

Grund­lage dafür ist der soge­nan­nte Bau-Tur­bo des Bun­des. Die 2025 geschaf­fene Regelung erlaubt Kom­munen unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen, bis Ende 2030 bei Woh­nungs­bau­vorhaben von bish­eri­gen bau­pla­nungsrechtlichen Vor­gaben abzuwe­ichen. Dadurch kann in geeigneten Fällen auf die Auf­stel­lung oder Änderung eines Bebau­ungs­planes verzichtet wer­den.

Die Schw­er­iner Stadtver­wal­tung hat­te zunächst vorgeschla­gen, diese Möglichkeit vor allem für Geschoss­woh­nungs­bau mit min­destens sechs zusät­zlichen Woh­nun­gen im Innen­bere­ich einzuset­zen. Eine Aus­dehnung auf bis­lang unbe­baute Flächen im Außen­bere­ich sollte aus­geschlossen bleiben.

Ursprünglich schlug die Ver­wal­tung außer­dem eine Sozial­woh­nungsquote von 20 Prozent vor.

Die Stadtvertre­tung verän­derte die Leitlin­ien allerd­ings. Ende Juni berichtete der NDR über den Beschluss der Stadtvertreter. Danach soll der Haup­tauss­chuss über die Zus­tim­mung zu entsprechen­den beschle­u­nigten Ver­fahren entschei­den und nicht allein der Ober­bürg­er­meis­ter.

Zugle­ich sehen die beschlosse­nen Kri­te­rien nach Angaben des NDR einen Anteil von 25 bis 40 Prozent sozialem Woh­nungs­bau vor.

Damit ver­fol­gt Schw­erin derzeit zwei Wege gle­ichzeit­ig: Auf großen Entwick­lungs­flächen wie War­nitz oder Lewen­berg laufen klas­sis­che Bebau­ungs­plan­ver­fahren, während kleinere oder bere­its in die Stadt­struk­tur einge­bun­dene Woh­nungs­baupro­jek­te unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen schneller ermöglicht wer­den sollen.

Das Schwerin von morgen entsteht nicht überall gleichzeitig

Die aktuellen Pla­nun­gen zeigen, wie unter­schiedlich Stad­ten­twick­lung funk­tion­ieren kann.

Im War­nitzer Feld kön­nte auf bis­lang land­wirtschaftlich genutzter Fläche ein nahezu neuer Stadt­teil mit rund 1.000 Woh­nun­gen entste­hen. In Lewen­berg soll eine alte Indus­trie- und Gewer­be­fläche zu einem Wohn­quarti­er umge­baut wer­den. Am Lankow­er See wird eine frühere Klinikfläche ein­er neuen Nutzung zuge­führt.

Die Dimen­sio­nen sind beträchtlich. Allein die bei­den größten Pro­jek­te War­nitzer Feld und ehe­ma­lige Möbel­w­erke kön­nten Wohn­raum für mehrere Tausend Men­schen schaf­fen. Gle­ichzeit­ig wer­den neue Straßen, Wege, Grün­flächen und soziale Infra­struk­tur benötigt – und beste­hende Verkehr­swege zusät­zlich belastet.

Doch zwis­chen einem Bebau­ungs­plan und einem bezugs­fer­ti­gen Wohn­haus kön­nen Jahre liegen. Das zeigt ger­ade das Beispiel der ehe­ma­li­gen Möbel­w­erke, deren planer­ische Neuord­nung bere­its 2013 begonnen wurde.

Deshalb ist die derzeit disku­tierte Zahl von mehr als 1.500 möglichen Woh­nun­gen in War­nitz und Lewen­berg vor allem eines: ein Blick darauf, wie Schw­erin in eini­gen Jahren ausse­hen kön­nte.

Ob alle Woh­nun­gen tat­säch­lich gebaut wer­den, wann die ersten Bewohn­er einziehen und wie stark die neuen Quartiere Schw­erins Ein­wohn­erzahl verän­dern, ist heute noch offen. Klar ist dage­gen schon jet­zt: An mehreren Stellen der Stadt wer­den derzeit Entschei­dun­gen vor­bere­it­et oder umge­set­zt, die das Gesicht Schw­erins langfristig verän­dern wer­den.