Podiumsdiskussion zum Hochschulstandort Schwerin

Am Dienstag um 18.30 Uhr befasst sich eine öffentliche Posiumsdiskussion mit dem Thema "Schwerin als Wissenschafts- und Hochschulstandort – quo vadis".

Mit der weiteren Entwicklung Schwerins im Bereich Wissenschaft und Hochschulen befasst sich eine Podiumsdiskussion. | Foto: Hösaal (Studie)

Am heutigen Abend startet um 18 Uhr in der Handwerkskammer Schwerin (Friedensstraße) mit der offiziellen Eröffnung die 8. Schweriner Wissenschaftswoche. Wie wir bereits berichteten, halten dabei in den kommenden Tagen hochkarätige Referenten zahlreiche Vorträge rund um das Thema „Künstliche Intelligenz“. Workshops sind geplant und auch für das öffentliche Publikum bestehen vielfältige Möglichkeiten, Fragen zu diesem Zukunftsthema zu stellen. Zudem findet auch in diesem Jahr wieder eine Podiumsdiskussion statt, die sich mit der Frage „Schwerin als Wissenschafts- und Hochschulstandort – quo vadis?“ auseinandersetzt.

Diskussion zur aktuellen Situation am Dienstag

Speziell nach einer ähnlichen Runde im vergangenen Jahr kam es für manche überraschend zu einer starken Dynamik rund um dieses Thema. Inzwischen scheint ein breites gesellschaftliches Verständnis zu herrschen, dass dieses Thema untrennbar mit einer positiven Entwicklung Schwerins verbunden ist. Längst geht es nicht mehr um die lange falsch gestellte Frage, ob Schwerin ein Wissenschafts- und Hochschulstandort werden könnte. Denn es sind bereits seit Jahren private Hoschulen hier vor Ort aktiv. Und auch wirtschaftlich angewandte Wissenschaften finden sich in verschiedensten Unternehmen der Stadt. Dies hat zur richtigen Aufgabenstellung geführt: Es gilt, den bestehenden Wissenschafts- und Hochschulstandort Schwerinweiter zu entwickeln.

IHK fordert mehr Forschung und Lehre in Schwerin

Wichtig dabei ist natürlich eine stetige Betrachtung der Frage, wo man aktuell eigentlich steht. Was wurde erreicht, und vor allem, wohin soll die „Reise“ gehen. Mit eben diesen Fragen befasst sich die diesjährige Podiumsdiskussion „Schwerin als Wissenschafts- und Hochschulstandort – quo vadis?“ am morgigen Dienstag (12.11.19) ab 18.30 Uhr im Ludwig-Bölkow-Haus in Schwerin. „Wir fordern mehr Forschung und Lehre in der Landeshauptstadt Schwerin!“, umreißt Schwerins IHK-Hauptgeschäftsführer Siegbert Eisenach, den Schwerpunkt der Veranstaltung. Ein Impulsvortrag des Hauptgeschäftsführers der IHK zu Dortmund, Stefan Schreiber, soll dabei zeigen, wie Dortmund mit Investitionen in Wissenschaft und Hoschulen einen erfolgreichen Strukturwandel gestalten konnte. Im Rahmend er anschließenden Diskussion stehend ann Unternehmer unserer Region, Mitglieder der Stadtvertretung Schwerin sowie Vertreter der Hochschule Wismar Rede und Antwort.

Redaktion

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