Protest gegen NPD-Veranstaltung

Frank Fiedler
Frank Fiedler

(am). Im Zuge des Bundestaqgswahlkampfes macht die in Mecklenburg-Vorpommern im Landtag vertretene NPD mit einer so genannten Asyltour auf sich aufmerksam. Mit einer Reihe von Veranstaltungen will die Partei gegen einen angeblich „seit Monaten anhaltenden Asylantensturm“ im Land Stellung beziehen. In Schwerin kommt der Tross der NPD am 12. August an. Stellung gegen diese Veranstaltung hat jetzt der Direktkandidat von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, Frank Fiedler, bezogen, der an diesem Tag zu einem friedlichen Boykott gegen die NPD aufruft.

Zu dieser Protestkundgebung lade er „alle Demokraten ein“. Zu seiner Motivation erklärte Fiedler: „Die NPD wird diese Veranstaltung unter anderem dazu benutzen ihren Willen zu verkünden in den deutschen Bundestag einzuziehen. Darüber hinaus wollen sie das Recht auf Asyl anprangern, welches ein unteilbares Menschenrecht ist. Das können wir als Demokraten keinesfalls hinnehmen. Deshalb rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf die Aktion der Nazis friedlich zu stören.“

Bild: Die Grünen

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