Neuer Abschnitt für beliebtes Familienmagazin:
Räuberpost und Hauspost bündeln ihre Kräfte
Die „Räuberpost“ erscheint künftig als Duo-Ausgabe mit der „hauspost“. Die Auflage steigt auf 72.900 Exemplare und erreicht damit deutlich mehr Familien in der Region.

Die Familienzeitung „Räuberpost“ wird künftig gemeinsam mit der „hauspost“ veröffentlicht. Durch diese Kombination steigt die Auflage nach Angaben der Herausgeber von bislang 8.000 auf 72.900 Exemplare. Damit sollen deutlich mehr Familien in Schwerin und der Region erreicht werden.
Hinter dem Magazin stehen nun auch die Redakteure der „hauspost“. Sie bringen journalistische Erfahrung und ein regionales Netzwerk ein. Inhaltlich bleibt der Fokus auf Familien‑, Kita- und Schulthemen sowie Freizeit- und Ferienangeboten bestehen.
Redaktionelle Verstärkung durch hauspost-Team
Herausgeber Holger Herrmann dankte insbesondere Manuela Heberer, die die „Räuberpost“ über Jahre geprägt habe und das Magazin weiterhin im Hintergrund begleite. Bewährte Inhalte würden übernommen und weiterentwickelt. Zugleich bleibe die Zeitung im Verbund der Familienzeitungen in Mecklenburg-Vorpommern vernetzt.
Die erste gemeinsame Duo-Ausgabe setzt auf thematische Vielfalt. Neben Beiträgen rund um Kind und Familie finden sich auch Artikel zu Sozialem, Energie, Finanzen, Nahverkehr, Wohnen und Arbeit. Anbieter von Familienangeboten erhalten weiterhin eine Plattform zur Vorstellung ihrer Projekte.
Auch digital wird das Angebot ausgebaut. Die bisherigen Listen aus dem „Räuberland“ sind ab sofort in der hauspost-App abrufbar. Dort können unter anderem Hebammen, Tagespflegestellen und Kursangebote per Volltextsuche gefunden werden.
In der aktuellen Ausgabe stehen zudem saisonale Themen im Mittelpunkt, darunter Fahrradtouren in Schwerin und Umgebung, Ostertipps, Veranstaltungen von März bis Mai sowie Kinderkleider- und Spielzeugbörsen. Ergänzt wird das Heft durch Buchtipps und Anregungen zur Sprachentwicklung. Die nächste Duo-Ausgabe erscheint im Juni. Der quartalsweise Erscheinungsrhythmus der „Räuberpost“ bleibt bestehen.



