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Schwerin: Anliegerstraße in der Weststadt fertiggestellt

Die neu gebaute Anliegerstraße zwis­chen Willi-Bre­del-Straße und J.-R.-Becher-Straße ist fer­tiggestellt. Sie wird am 9. August mit­tags für den Verkehr freigegeben. In nur zweiein­halb Monat­en Bauzeit hat die Schw­er­iner Fir­ma See­mann

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  • Veröffentlicht August 5, 2019
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In Schw­erin ist eine neue Straße ent­standen

Die neu gebaute Anliegerstraße zwis­chen Willi-Bre­del-Straße und J.-R.-Becher-Straße ist fer­tiggestellt. Sie wird am 9. August mit­tags für den Verkehr freigegeben.

In nur zweiein­halb Monat­en Bauzeit hat die Schw­er­iner Fir­ma See­mann Tief­bau in der West­stadt die neue Verbindungsstraße fer­tiggestellt. Dr. Bernd-Rolf Smerd­ka von der Stadtver­wal­tung Schw­erin spricht von ein­er Reko­rdzeit zwis­chen Baube­ginn und bevorste­hen­der Freiga­be.

Weststadtcampus erforderte Planung

Die neue Anliegerstraße ist Bestandteil der Verkehrsan­bindun­gen des neuen West­stadt­cam­pus. Dieser stellt auf­grund sein­er zukün­fti­gen Größe auch verkehrstech­nisch neue Anforderun­gen. Daher gilt es, die Verkehrs­flüsse anzu­passen und zu opti­mieren. Vorhan­dene Straßen sollen dabei möglichst nicht weit­er belastet wer­den. Auch müssen die nicht zu ver­hin­dern­den Kurzhalte durch brin­gende und abholende PKW berück­sichtigt wer­den.

Neue Straße bedarfsgerecht eingebunden

Die neue Verbindungsstraße ist in diesem Rah­men eine wichtige Maß­nahme. Sie ver­fügt über eine aufgepflasterte Querung­shil­fe, einen kleinen Kreisel im Anschluss­bere­ich zur Willi-Bre­del-Straße, neu aufgestellte Straßen­later­nen und einen neu angelegten Park­streifen. Die Kosten für die Stadt betra­gen rund 300.000 Euro.

Von ver­schiede­nen Seit­en wur­den in den ver­gan­genen Monat­en Zweifel geäußert, ob die vorhan­de­nen Verkehrs­führun­gen und Park­flächen dem Bedarf der zukün­fti­gen Schulen nach deren Fer­tig­stel­lung und Vol­lzügigkeit tat­säch­lich gerecht wer­den. Inwieweit diese Stim­men Recht behal­ten, oder ob die Pla­nun­gen der Ver­wal­tung dem Bedarf am Ende doch entsprechen, wird wohl erst die Prax­is zeigen.