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Schwierige Finanzlage:
Schwerin steuert auf neues Schuldenproblem zu – Kassenkredite könnten auf 300 Millionen steigen

Steigende Sozialausgaben, höhere Personalkosten und neue Investitionen setzen Schwerins Haushalt unter Druck. Für 2026 plant die Stadt ein Defizit von über 44 Millionen Euro – und die Schulden könnten langfristig

  • Veröffentlicht März 14, 2026
Schwerin Haushalt 2026
Trotz klam­mer Kasse: Schw­erin plant Mil­lio­nen-Kauf für Stadthaus. Foto: max­press

 

Noch vor weni­gen Jahren ver­fol­gte die Lan­deshaupt­stadt Schw­erin ein ehrgeiziges Ziel: Bis zum Jahr 2029 sollte die Stadt voll­ständig schulden­frei sein. Dieses Ziel galt als Ergeb­nis eines strik­ten Kon­so­li­dierungskurs­es, der seit 2017 umge­set­zt wurde. Tat­säch­lich kon­nte die Stadt in den ver­gan­genen Jahren ihre Schulden deut­lich reduzieren. Beson­ders die soge­nan­nten Kassenkred­ite lange Zeit das größte finanzielle Prob­lem der Kom­mune, wur­den stark zurück­ge­führt.

 


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