Schwerin: Helene-Weber-Preis für Silvia Rabethge

Gestern verlieh Bundesministerin Franziska Giffey in Berlin den Helene-Weber-Preis. Eine der Preisträgerinnen: Stadtvertreterin Silvia Rabethge aus Schwerin

Verleihung des diesjährigen Helene-Weber-Preises. Unter den Preiträgerinnen: Silvia Rabethge aus Schwerin. | Foto: photothek.de/Florian Gaertner

Anfang Juni stand es fest, dass die engagierte Stadtvertreterin aus Schwerin, Silvia Rabethge (CDU) in diesem Jahr eine der Preisträgerinnen des Helene-Weber-Preises ist. Gestern nun fand die offizielle Preisverleihung in Berlin statt.

 

Stadtpräsident und Oberbürgermeister gratulieren

Silvia Rabethge, CDU/FDP-Fraktion Schwerin

Silvia Rabethge ist damit eine von bundesweit 15 Kommunalpolitikerinnen, die gestern in der Bundeshauptstadt von Bundesministerin Franziska Giffey den Preis verliehen bekam. „Sie ist eine auf vielen Ebenen und an vielen Stellen unglaublich engagierte Frau, deren ehrenamtlicher Einsatz viel Respekt abverlangt. Ich freue mich sehr, dass dieser wirklich große Einsatz nun mit dem Helene-Weber-Preis eine so tolle Würdigung erfährt. Wir bräuchten noch sehr viel mehr Frauen wie Silvia Rabethge auch auf kommunalpolitischer Ebene. Ich würde mich freuen, wenn diese Würdigung des Engagements dabei eine zusätzliche Motivation ist“, so Stadtpräsident Sebastian Ehlers in seiner Gratulation.

Auch Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier freute sich für und mit Silvia Rabethge gratulierte ihr ebenfalls aus der Landeshauptstadt. „Silvia Rabethge engagiert sich seit vielen Jahren auf vielfältige Weise für das Gemeinwesen in Schwerin. Sie ist Stadtvertreterin, Vorsitzende des Bauausschusses und stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses. Darüber hinaus ist sie als stellvertretende Vorsitzende des SDS-Werkausschusses, im Ortsbeirates Lankow und der CDU/FDP-Fraktion in der Stadtvertretung aktiv. Ferner arbeitet Frau Rabethge in den Aufsichtsräten der Kita gGmbH und der Stadtmarketinggesellschaft mit und singt im Chor des Mecklenburgischen Staatstheaters“, so Dr. Badenschier.

 

Entscheidung traf parteiübergreifende Jury

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergibt den Helene Weber-Preis zum vierten Mal. Die Auszeichnung ist nach der Bundestagsabgeordneten Helene Weber (1881–1962) benannt. Bekannt wurde sie als katholische Frauenrechtlerin. Der nach ihr benannte Preis würdigt und stärkt seit 2009 ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen, die sich durch herausragendes Engagement hervorgetan haben. Über die Preisvergabe entscheidet eine parteiübergreifende Jury.

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