Schwerin: SEK-Einsatz bleibt ohne Folgen

Viel Aufregung am vergangenen Freitag in der Grevesmühlener Straße in Schwerin. Im Rahmen eines Polizeieinsatzes bestand die Gefahr, dass der Tatverdächtige auch über Waffen verfügt. Daher waren auch Spezialeinsatzkräfte vor Ort.

Polizeieinsatz in Schwerin. | Foto: privat

Polizeieinsätze aufgrund von Verkehrsunfällen, Einbrüchen, Bedrohungen und auch Körperverletzungen sind leider Alltag der Beamtinnen und Beamten. Auch in Schwerin sind entsprechende Einsätze and er Tagesordnung. Seltener spielen Waffen eine Rolle. Und auch die Durchsuchung von Wohn- oder Geschäftsräumen ist nicht Standard. Am vergangenen Freitag aber kam es in Schwerin zu genau einer solchen Situation.

In den Nachmittagsstunden nämlich führte die Polizeiinspektion Schwerin einen Einsatz in der Grevesmühlener Straße aufgrund einer Gefährdung durch einen 47-jährigen Schweriner durch. Nach Informationen von Polizeisprecherin Juliane Zgonine beschloss das Amtsgericht der Landeshauptstadt in diesem Zusammenhang auch „die Durchsuchung von Wohnungen“. Da nicht auszuschließen war, dass der Verdächtige über Waffen verfügt, erfolgte der Einsatz durch Kräfte der Polizeiinspektion Schwerin sowie des Spezialeinsatzkommandos. Im Rahmen des Einsatzes wurden keine Waffen aufgefunden. Zu Festnahmen kam es nicht.

 

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