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Schwerin: Spanische Jugendliche starten Ausbildung

Auch in diesem Jahr wer­den wieder spanis­che Jugendliche nach Schw­erin kom­men, um hier eine Beruf­saus­bil­dung zu absolvieren. Während es in Spitzen­zeit­en bis zu 120 junge Spanier waren, erwartet die IHK

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  • Veröffentlicht August 5, 2019
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Die ersten 18 jun­gen Spanier wur­den am 2. August 2019 durch ihre Prak­tikum­sun­ternehmen und den Vizepräsi­den­ten der Indus­trie- und Han­del­skam­mer zu Schw­erin, Stef­fen Timm (3.v.l.), begrüßt.

Auch in diesem Jahr wer­den wieder spanis­che Jugendliche nach Schw­erin kom­men, um hier eine Beruf­saus­bil­dung zu absolvieren. Während es in Spitzen­zeit­en bis zu 120 junge Spanier waren, erwartet die IHK zu Schw­erin in diesem Jahr 25 aus der Region Barcelona. Am 1. August sind bere­its 18 von ihnen in Schw­erin eingetrof­fen.

Intensive Auswahl und Vorbereitung

Die Jugendlichen wur­den im Vor­feld durch das Bil­dung­spro­gramm Bridge4Mobility und die in Schw­erin ansäs­sige SBW Aus- und Fort­bil­dungs­ge­sellschaft aus­gewählt. Unter­stützt durch die panis­che Regierung wur­den sie bere­its in Deutschkursen auf ihren Aufen­thalt vor­bere­it­et. Mit poten­ziellen Aus­bil­dung­sun­ternehmen, die sich auch finanziell an der Gewin­nung der Jugendlichen beteiligten, sowie der SBW führten sie zudem im Vor­feld eine Rei­he von skype-Gesprächen.

„Ihr werdet hier gebraucht”

Bere­its einen Tag nach ihrer Ankun­ft wur­den die 18 Jugendlichen durch ihre Prak­tikum­sun­ternehmen und den Präsi­den­ten der IHK, Stef­fen Timm, offiziell in Schw­erin begrüßt. „Unsere IHK-Unternehmen bilden auss­chließlich für den eige­nen Bedarf aus. Ihr werdet also hier gebraucht und seid uns her­zlich in Schw­erin, West­meck­len­burg und unseren IHK-Aus­bil­dung­sun­ternehmen willkom­men“ so Timm in sein­er Begrüßung.

Die jun­gen Spanier wer­den nun zuerst ein vier­wöchiges Prak­tikum in West­meck­len­burg absolvieren. Im Ide­al­fall fol­gt dann der Abschluss eines Aus­bil­dungsver­trags zum 1. Sep­tem­ber 2019. Während dieser ersten Phase wer­den sie sowohl die sie erwartenden Auf­gaben­felder als auch die jew­eili­gen Unternehmen ken­nen­ler­nen. Darüber­hin­aus wird diese Zeit durch Deutschunter­richte begleit­et.