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Schwerin diskutiert über einen Behindertenbeauftragten

(pm/red) Die näch­ste Sitzung des Auss­chuss­es für Kul­tur, Gesund­heit und Bürg­erser­vice wir am Mittwoch, dem 11.03.2015 um 17.30 im Mul­ti­funk­tion­sraum (E 070) des Stadthaus­es, Am Pack­hof 2–6 stat­tfind­en. Ein­er der

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  • Veröffentlicht März 3, 2015
Stadthaus
Stadthaus

(pm/red) Die näch­ste Sitzung des Auss­chuss­es für Kul­tur, Gesund­heit und Bürg­erser­vice wir am Mittwoch, dem 11.03.2015 um 17.30 im Mul­ti­funk­tion­sraum (E 070) des Stadthaus­es, Am Pack­hof 2–6 stat­tfind­en.

Ein­er der Tage­sor­d­nungspunk­te wird dabei die Diskus­sion darüber sein, ob Schw­erin  Benen­nung einen städtis­chen Behin­derten­beauf­tragten erhält. Bis dato existiert in der Lan­deshaupt­stadt ein Behin­derten­beirat, der die Inter­essen der betrof­fe­nen Bürg­er wahrn­immt. Deren Vor­sitzende Ange­li­ka Stoof betonte jedoch bere­its mehrfach, dass der Aufwand, der mit den zu erledi­gen­den Agen­den ver­bun­den sei, von ein­er lediglich ehre­namtlich arbei­t­en­den Insti­tu­tion allein nicht mehr zu bewälti­gen wäre. Aus diesem Grunde, hat­ten die Unab­hängi­gen Bürg­er beantragt, dass die Lan­deshaupt­stadt eben­so wie Neubran­den­burg oder Greif­swald den Posten eines Behin­derten­beauf­tragten schaf­fen soll. Dieser Antrag ist auf der ver­gan­genen Stadtvertreter­sitzung in die Auss­chüsse ver­weisen wor­den.

Außer­dem wird die Straßen­be­nen­nung im B‑Plan-Gebi­et „An den Waisen­gärten“ The­ma der kom­menden Sitzung sein. Die aus­führliche Öffentliche Bekan­nt­machung find­en Sie im Inter­net im Bürg­er­in­for­ma­tion­ssys­tem (bis.schwerin.de). Die Sitzung ist wie immer öffentlich.

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