Schweriner FDP leckt Wunden

Thomas Heldberg
Thomas Heldberg

(us). Die Schweriner FDP ist aus ihrer Schockstarre nach der Bundestagswahl erwacht. Thomas Heldberg hat in einer Erklärung das Ergebnis der Wahl kritisch ausgewertet und blickt trotzdem nach vorn. Trotz der „erschreckenden“ Niederlage sei das Interesse für die Arbeit der FDP groß. Bei einer außerordentlichen Kreismitgliederversammlung sahen die Liberalen die Schuld am Ergebnis hauptsächlich bei der Bundes-FDP. Die Bundespartei, die Bundestagsfraktion sowie insbesondere die Regierungsmitglieder und der Spitzenkandidat  litten unter einem großen Vertrauensverlust der Wählerinnen und Wähler und waren nicht in der Lage, diese Erfolge den Wählerinnen und Wählern zu vermitteln“, kritisierte unter anderem der stellvertretende FDP-Vorsitzende Stefan Lange aus Neustadt-Glewe.

Auf kommunaler Ebene sei man weiterhin aktiv und stehe zur kommunalpolitischen Verantwortung. Welche kommunalpolitischen Akzente die FDP in Schwerin setzen will, wo die Partei im Gegensatz zum Bundestrend noch schlechter abgeschnitten hat, blieb in der Erklärung offen. Schwerin-Lokal wird in dieser Sache nachhaken und berichten. Immerhin: Die Liberalen hätten auch im Kreisverband Neuzugänge zu verbuchen. „Es ist ein schönes Zeichen, dass so viele liberal denkende Menschen „Jetzt erst Recht!“ sagen und sich aktiv in den Neuaufbau der FDP, der einzig rundum liberalen Partei in Deutschland, einbringen wollen“, freute sich Thomas Heldberg.

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0 Kommentare "Schweriner FDP leckt Wunden"

  1. Avatar
    Thomas Zischke   7. Oktober 2013 at 12:06

    Seit wann ist Herr Helberg Kreisvorsitzender der FDP in Schwerin? Sorry. Ist verbessert. Die Red.

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