Schweriner Höfe zeigen Ausstellung zur Orangierroute

Die Schweriner Höfe zeigen seit gestern eine Ausstellung über die Oranierroute
Die Schweriner Höfe zeigen seit gestern eine Ausstellung über die Oranierroute

(pm). Die Geschichte der Oranierroute wird aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums des niederländischen Königshauses in den Schweriner Höfen gezeigt.

 

Seit gestern ist in den Schweriner Höfen die Wanderausstellung rund um die faszinierende, etwa 3.000 km lange Oranierroute zu sehen. Auf spannende, lebendige und zugleich lehrreiche Weise erzählt die Ausstellung dabei die Geschichte der deutschen Oranierroute-Städte und deren historischen Bezug zum niederländischen Königshaus. Die Ausstellung wurde anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des niederländischen Königshauses von der Auslandsvertretung der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) Amsterdam in Zusammenarbeit mit der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) konzipiert.

 

Noch bis zum 15. Oktober 2014 können sich interessierte Besucher im Brunnenhof der Schweriner Höfe über die niederländisch-mecklenburgischen Verwandtschaftsverhältnisse informieren. Denn was nur wenige wissen: Im blauen Blut von König Willem-Alexander fließt das Blut eines Herzogs von Mecklenburg-Schwerin.
König Willem-Alexanders Urgroßvater, Herzog Heinrich zu Mecklenburg-Schwerin, der im Februar 1901 durch die Vermählung mit der damaligen Königin Wilhelmina zum Prinzen der Niederlande wurde und fortan den Namen Prins Hendrik führte, war nämlich ein echter Schweriner. Er wurde am 19. April 1876 im Schloss Schwerin geboren. Hier, inmitten der malerischen Park- und Wasserlandschaft, in den prunkvollen Wohn- und Festräumen des Märchenschlosses, umgeben von unzähligen klassizistischen Prachtbauten und dem barocken Schlossgarten, verbrachte Heinrich seine Kindheit.

 

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Karten für die Veranstaltung können hier bestellt werden

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