Spannung und Nervenkitzel pur – was das Wetten so interessant macht

Das Wetten gehört mit zu einer der wohl ältesten Laster wie auch Leidenschaften der Menschen. Denn schon vor etlichen Jahrhunderten fanden schon erste Wetten mit Einsätzen auf Gewinn statt. Bei den Griechen konnte man schon erstmals um 676 v. Chr. Sportwetten entdecken und auch die Römer waren hier die Meister ihres Fachs und selbst die Sportwette kam auch hier später stark ins Kommen bei beiden Nationen.

 

Allerdings waren es wohl die Briten, die mit Pferderennen ihre ersten Sportwetten ins Rennen gaben. Heute beherrschen viele Wettbüros die Sportszene, am meisten wird allerdings dabei in der Sportart Fußball gewettet.

Doch was genau ist dran, am reiz des Wettens? Warum ist es auch heute noch vielen ein ganz besonders Bedürfnis die eine oder andere Wette nebst Einsatz abzugeben? Ob auf Sieg oder Platz, oder auch einfach nur nah dran zu sein, an dem Ausgang einer Partie und der Begegnung zweier Mannschaften.

Fesselnd und auch atemberaubend

Die Sportwette galt und gilt noch heute als die brisanteste wie auch Nervenaufreibendste Wettart überhaupt. Ein Beispiel hierfür ist die Galopp- oder auch Trabrennbahn weltweit. Ob in Baden Baden, oder Ascot und Australien oder Japan. Wenn die Pferde in die Startboxen geführt werden und die Startglocke ertönt, gibt es in der Regel bei den mitfiebernden Wettfreunden kein Halten mehr. Da wird schnell die bis dahin traditionelle Kontenance über den Haufen geworfen und fast schon beim Sieg auf der Zielgeraden der schöne und stilvolle Hut vor Freude geworfen. Den Pferderennen wird in Sachen Sportwetten besondere Faszination und fesselndes Erleben nachgesagt und wer einmal das trommeln der Hufe übers Geläuf wahrnimmt, und wie die Pferde mit rund 60 Stundenkilometern an der Tribüne vorbei galoppieren. Puls und Herzfrequenz steigen willkürlich dabei, ob man möchte, oder nicht.

Heute kann man unter anderem auch Sportwetten Online mit sportwetten-online.com und ähnlichen Anbietern seine Wetteinsätze verbuchen und tätigen. Das Gleiche funktioniert auch bei Fußballpartien im Toto-Bereich und Tipico.

Der Reiz des Gewinnens

Warum wettet man eigentlich? Selbst bei einer noch so geringen Chance, den Jackpot knacken zu können, wetten Millionen Menschen tagtäglich aufs Neue. Und auch dann, wenn im Vorfeld klar ausgerechnet ist, wie verschwindend gering diese Chance sein mag. Doch dieser kleinste Funken Hoffnung darauf, dass man vielleicht genau Derjenige welcher ist, der das Golden Blatt, die richtigen Zahlen und Ziffern in der Hand hat, macht das Wetten aus.

Auch hier, oder besonders hierbei gilt der Spruch: Die Hoffnung stirbt immer zuletzt. Es gibt ja schlussendlich immer den Gewinner und Sieger und warum sollte man eben nicht Derjenige sein? Den richtigen Riecher zu haben, bei einem Pferderennen aufs richtige Pferde gesetzt zu haben, oder bei einem Fußballspiel exakt den Ausgang und Punktestand vorausgesehen und erahnt zu haben. Auch dies macht den besonderen Reiz des Wettens aus. Interessant ist allerdings, dass das männliche Geschlecht deutlich öfter und mehr wettet, egal in welcher Form und wobei, als die Frauen. Angenommen wird, dass die Frau instinktiv und tief verwurzelt eher dazu neigt, Haus und Hof und vor allem ihre Brut vor einem eventuellen Ruin schützen zu wollen, als der Mann im Wettfieber unter Umständen.

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