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SPD-Grüne-Fraktion: Feuerwehrbedarfsplan zügig aktualisieren

Die Frak­tion von SPD und Grü­nen in der Schw­er­iner Stadtvertre­tung beschäftigte sich jet­zt mit dem The­ma Brand­schutz. Der stel­lvertre­tende Frak­tionsvor­sitzende, Sebas­t­ian Heine, forderte eine zügige Aktu­al­isierung des Feuer­wehrbe­darf­s­plans, bevor die

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  • Veröffentlicht März 21, 2014
Die Fraktion von SPD und Grünen eine zügige Aktualisierng des Feuerwehrbedarfsplans. Foto: Schwerin-Lokal
Die Frak­tion von SPD und Grü­nen eine zügige Aktu­al­isierng des Feuer­wehrbe­darf­s­plans.
Foto: Schw­erin-Lokal

Die Frak­tion von SPD und Grü­nen in der Schw­er­iner Stadtvertre­tung beschäftigte sich jet­zt mit dem The­ma Brand­schutz. Der stel­lvertre­tende Frak­tionsvor­sitzende, Sebas­t­ian Heine, forderte eine zügige Aktu­al­isierung des Feuer­wehrbe­darf­s­plans, bevor die Stadt die Stärke der Ein­satzkräfte fes­tlege.

Heine erk­lärte:

»Im Bere­ich der Gefahren­vor­sorge und ‑abwehr ist eine aktuelle Risiko­analyse Grund­lage für die Organ­i­sa­tion des vor­beu­gen­den und abwehren­den Brand­schutzes. Ohne eine fachgerechte Darstel­lung des städtis­chen Gefahren­po­ten­tials sind sorgfältige Abwä­gun­gen über Anzahl und Verteilung von haupt- und ehre­namtlichen Brand­schützern nicht ser­iös. Daher darf die Stadt nicht den zweit­en vor dem ersten Schritt machen. Es ist aus Sicht der SPD-Grü­nen-Frak­tion unmöglich, vor der Aktu­al­isierung der Risiko­analyse die Stärke der erforder­lichen Ein­satzkräfte vorzugeben.

Meine Frak­tion fordert deshalb eine zügige Aktu­al­isierung des Feuer­wehrbe­darf­s­plans. Danach wer­den wir mit den Bürg­ern und den Beteiligten sprechen und entschei­den. In weni­gen Tagen tritt eine neue Feuer­wehrführungskraft als kün­ftiger Feuer­wehrchef seinen Dienst in der Graf-York-Straße an. Dessen bish­eri­gen Erfahrun­gen im Brand­schutz ander­er Kom­munen und seine Vorstel­lun­gen von der Entwick­lung der nicht­polizeilichen Gefahren­ab­wehr zu ken­nen, sind uns wichtig. Sie wer­den für den Abwä­gung­sprozess in der Stadtvertre­tung sich­er sehr hil­fre­ich sein.«