SPD-Kandidatin möchte Hochschulstandort Schwerin stärken

Schwerin müsste jungen Menschen eine Zukunft geben. Dafür möchte sich SPD-Kandidatin für die Schweriner Stadtvertretung Annika Kuchmetzki einsetzen.

Annika Kuchmetzki

„Pendeln oder wegziehen für Studium oder Ausbildung? – Unsere Zukunft ist in Schwerin!“, so Annika Kuchmetzki (22), Studentin und SPD-Kandidatin für die Stadtvertretung. „Ich weiß aus Erfahrung wie es ist, umzuziehen in eine andere Stadt für ein Studium. Ich möchte, dass junge Menschen, die Ihre Zukunft in Schwerin verbringen wollen, die Möglichkeit dazu bekommen. Hierfür müssen bereits bestehende Hochschul- sowie Berufsschulstrukturen gestärkt und ausgebaut werden.“

Bereits Ende dieses Jahres erwarten die Helios Kliniken in Kooperation mit der privaten Medical School Hamburg mehrere Hunderte Medizinstudierende. „Ich bedanke mich für das Engagement der Oberbürgermeisters Dr. Rico Badenschier und begrüße die Idee eines Uniklinikums in Schwerin. Das Ziel ist jedoch eine öffentlich-rechtliche Hochschule in Schwerin zu etablieren!“, so Kuchmetzki weiter. Einen fraktionsübergreifenden Beschluss der Stadtvertretung Schwerin Ende letzten Jahres könnte hierfür den Weg ebnen. „Augenmerk sollte nun auf der Entwicklung eines Gesamt- und Finanzierungskonzepts liegen. Nur so können wir als Stadt jungen Menschen langfristig eine Perspektive bieten.“, Kuchmetzki abschließend.

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