SPD Schelfstadt – Werdervorstadt: „Öffentliche Infrastruktur und Plätze erhalten“

 Eva-Maria Tempelhahn
Eva-Maria Tempelhahn

Der SPD Ortsverein Schelfstadt-Werdervorstadt setzt sich dafür ein, keine überstürzten Entscheidungen über die Sportanlagen Paulshöhe zu fällen.  Bevor über die künftige Nutzung dieses Geländes abschließend entschieden wird, sollte eine breite Diskussion mit den Bewohnern des Stadtteils gesucht werden.

 

Es reicht nicht, dass die von der Oberbürgermeisterin akklamierte Bürgerfreundlichkeit nur auf dem Papier steht. Gerade weil derzeit die finanziellen Ressourcen knapp sind, darf es keine überhasteten Entscheidungen geben. Der öffentliche Raum, die Plätze und Grünflächen sind ein hohes Gut und Guthaben in der städtischen Bilanz. Die Zukunft der Stadt und Stadteile lebt von Ihrer derzeitigen und künftigen Attraktivität für alle Generationen. Städteplanung hat hier eine gestaltende Rolle auch für die Zukunft wahrzunehmen. Wir dürfen unsere Wohngebiete nicht zu sehr verdichten.

 

„Wir wollen Freizeitanlagen erhalten und uns nicht Möglichkeiten für die Zukunft verbauen.“ sagte Eva-Maria Tempelhahn Kandidatin zur Kommunalwahl für die nächste Stadtvertretung. Sie und die weiteren Kommunalwahlkandidaten Eberhard Hoppe und Frank Mecklenburg regen an, dass die neue Stadtvertretung ein Moratorium zu Entscheidungen der Anlage ausspricht und die Stadtverwaltung beauftragt wird ein Konzept zur Erhaltung und Nutzung öffentlicher Plätze und Grünflächen zu erarbeiten.

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